Schlesische Germknödel I

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Portionen: 10

  • 30 g (- 40 g) Germ
  • 250 ml Milch (lauwarm)
  • 500 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 50 g Butter
  • 1 Ei
  • Salz

Die zerbröselte Germ in 3 El. Lauwarmer Milch zerrinnen lassen. Aus Zucker, Mehl, Vanillezucker, geschmolzener Butter, dem Ei und 1 Prise Salz gemeinsam mit der übrigen Milch und der aufgelösten Germ einen Germteig kochen. Den Teig an einem warmen Platz eine halbe Stunde gehen, dann ein weiteres Mal verkneten. Nun aus dem Teig 10 bis 12 Knödel formen. Die Knödel auf ein mit Mehl gepudertes Brett legen, abdecken und von Neuem aufgehen.

Einen breiten Kochtopf zu zwei Dritteln mit kochendem Wasser befüllen. Ein Geschirrhangl über die Topföffnung spannen und an den Henkeln festbinden. Die Germknödel auf das Geschirrhangl legen und mit einer Backschüssel abdecken. Die Knödel 10 bis 15 min im Dampf gardünsten. (Achtung: Das Wasser darf nicht zu stark machen!) Sofort nach dem Garen aus dem Geschirrhangl nehmen, mit einer Gabel leicht aufreissen, damit der Dampf aus den Knödeln heraus kann und der Teig locker bleibt.

Die Germknödel in einer aufgeheizten Backschüssel stapeln, mit brauener Butter begiessen und mit Powidl beziehungsweise mit gekochtem Backobst zu Tisch bringen. Die Knödel sind allerdings auch eine gute Zuspeise für den schlesischen Sonntagsbraten, den Schwärtelbraten.

deutschen

Landschaften.

Herausgegeben von der Zeitschrift dienieren & trinken, Sonderausgabe 1979.

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