Sauerteigansatz

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  • 0.5 Germ
  • 1 Tasse Roggenschrot
  • 3 EL Vollmilchjoghurt
  • 1 EL Honig
  • 0.5 Teelöffel Kümmel

Er ist nötig als Triebmittel für Vollkorn- und Roggenmehlteige, die schwerer als Teige aus hellem Mehl sind. Germ allein schafft es nicht, einen schweren Vollkornteig zum Gehen zu bringen. Aber selbst Weissbrot schmeckt aromatischer, bekommt schönere Poren und wird saftiger, wenn man den Teig nicht nur mit Germ ansetzt, sondern zusätzlich ein kleines bisschen Sauerteig hinzufügt.

Sauerteigansatz kann man als Fertigprodukt kaufen, als Pulver oder flüssig im Plastikbeutel. Ihn selbst anzusetzen, ist absolut nicht schwierig, braucht aber Zeit (wie alle guten Dinge!): Die Ingredienzien mit einer Tasse warmem Wasser zum Brei rühren und gut bei geschlossenem Deckel an einem warmen Ort drei bis vier Tage gehen. Das ist es schon: Es duftet dieser Sauerteigansatz wunderbar säuerlich und appetitlich frisch! Man gibt diese Mischung auf der Stelle erst einmal gemeinsam mit den anderen Ingredienzien zum Mehl in die Teigschüssel und verarbeitet alles zusammen gemeinsam zum Brotteig. Und dann: Bevor gebacken wird, ein Händchen davon abnehmen, in ein Schraubglas befüllen und bis zum nächsten Backen in den Kühlschrank stellen. Ein solcher Sauerteig wird von Mal zu Mal besser, aromatischer und wirksamer. Wer nicht regelmässig bäckt und den Sauerteig darum eine Zeit langnicht braucht, friert ihn einfach ein!

Tipp: Verwenden Sie ja nach Bedarf ein normales oder leichtes Joghurt!

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