Sauerteig Is

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Tag 1:

  • 50 g Wasser 20 °C
  • 2 Teelöffel Roggenmehl
  • 2 Teelöffel Weizenmehl (Type 550)
  • 2 Teelöffel Rosinen

Tag 2:

  • 50 g Wasser 20 °C
  • 2 Teelöffel Roggenmehl
  • 2 Teelöffel Weizenmehl (Type 550)

Tag 3:

  • 100 g Wasser 20 °C
  • 4 Teelöffel Weizenmehl (Type 550)
  • 4 Teelöffel Roggenmehl

Tag 4:

  • 100 g Wasser 20 °C
  • 125 g Weizenmehl (Type 550)

Tag 5:

  • 100 g Wasser 20 °C
  • 125 g Weizenmehl (Type 550)

Tag 6:

  • Fertig

Probieren Sie dieses köstliche Kuchenrezept:

Tag 1 Alle Ingredienzien für Tag 1 in einem 500 ml Einmachglas zusammenrühren.

Deckel auflegen und bei Zimmertemperatur (ca. 20 °C ) 24 Stunden stehen Tag 2 Am Tag 2 wird sich nicht viel getan haben, aber ein paar Hefen haben sich sicher schon vermehrt. Die Oberfläche wird glänzen, die festen Bestandteile haben sich von dem Wasser getrennt und sind zu Boden gesunken.

Alles gut verrühren und die Ingredienzien für Tag 2 dazugeben, gut durchmischen und ein weiteres Mal 24 Stunden bei Zimmertemperatur stehen.

Tag 3 Am dritten Tag kann man eine leichte Veränderung an den Rosinen feststellen, es wird sich ein kleiner brauner Ring um jede Rosine gebildet haben.

Kleine Anzeichen von Fermentation sind nun ebenfalls an der Oberfläche zu sehen. Das Wasser für Tag 3 dazugeben, alles zusammen durchmischen und das Mehl für Tag 3 einrühren. Gut durchrühren. Die Mischung wird nun leicht anfangen zu schäumen, das kommt aber zu Anfang nur von dem Rühren.

Abdecken und nochmal bei Zimmertemperatur 24 Stunden stehen.

Tag 4 Jetzt sollte der Gärungsprozess begonnen haben, noch ist nur eine leichte Säure im Aroma.

Anschließend 3/4 der Masse abnehmen und entsorgen.

Abdecken und noch mal 24 Stunden bei Raumtemepratur stehen.

Tag 5 Die Gärung sollte nun offensichtlich sein und ein deutlicher saurer Geruch in die Nase steigen.

Wieder 3/4 der Masse abnehmen und entsorgen. Wasser zufügen und gut verrühren, dann das Mehl für Tag 5 unterziehen, bis eine dicke Paste entsteht. Lieber ein wenig mehr Mehl dazugeben, jeweils dünner die Mischung ist, desto schneller fällt die Gärung gemeinsam.

Abdecken und verfahren wie am Tag zuvor.

Tag 6 Wenn man nun den Deckel von dem Glas nimmt, sollte man eine herzhaft schäumende Mischung vorfinden. Wenn das Ganze funktioniert hat, ist dies nun der fertige Sauerteig.

Pflege:

Wenn man Sauerteig zum Backen entnimmt, immer wiederholt die gleiche Masse an Wasser und Mehl dazugeben. Das Aroma wird sich mit der Zeit weiter verbessern.

Es ist nicht mehr unbedingt nötig, die Mengen abzuwiegen, man sollte nur darauf achten, dass er etwa die Konsistenz von Pfannkuchenteig hat.

Für einen reinen Roggensauerteig kann nun ausschliesslich mit Roggenmehl gefüttert werden, wenn man einen Weizensauer möchte, dann nur noch mit Weizenmehl füttern.

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