Sauerbraten von dem Oberpfälzer Rotvieh speziell ohne Beize

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Wir Brauchen:

  • 1000 g Von der zarten Rotviehkeule
  • 125 g Sauerrahm
  • 1 EL Stärkemehl
  • 1 Tropfen Balsamicoessig bzw. Rotwein
  • 2 sm Zwiebel
  • 2 Rüben

Für Die Würzmischung:

  • 6 Wacholderbeeren
  • 1 Sträusserl Thymian
  • 1 Sträusserl Rosmarin
  • 2 Lorbeerblätter getrocknet
  • 3 Nelken
  • 1 Senfkörner
  • 1 Pfefferkörner
  • 1 Teelöffel Salz
  • Distelöl zum Anbraten

Die Küchenkräuter und Gewürze im Mörser zerstoßen bzw. in einer alten Kaffeemühle mahlen. Das Fleisch damit überstreuen und gut einreiben. Zwiebel und gelbe Rüben in Streifchen schneiden und drauflegen. Den Braten in ein Reindl legen und mit einem Baumwolltuch bedeckt im Kühlschrank eine Nacht lang durchziehen.

Einen Tag später den Braten kurz und scharf von allen Seiten im Distelöl anbraten. Im aufgeheizten Herd braucht er bei 150 °C eineinhalb bis maximal 120 Minuten.

Mit einem Schöpflöffel gelegentlich Wasser draufgiessen. Wenn er fertig ist, den Braten herausnehmen, bei geschlossenem Deckel stehen und in sich dampferln. Für die Soss den Bratensatz abschaben und mit ein klein bisschen Wasser kurz aufwallen lassen, den Sauerrahm untermengen, ein paar Tropfen Essig oder Wein hinzfügen, eventuell mit ein klein bisschen Stärkemehl andicken, von Neuem nachwürzen, fertig! Serviettenknödel passen außergewöhnlich gut dazu.

Tipp: Verwenden Sie immer aromatische Gewürze zum Verfeinern Ihrer Gerichte!

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