Sate-Spiesschen - Muh Sate

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Portionen: 4

  • 500 g Rindsfilet oder evtl. -steak
  • 500 g Hühnerbrust
  • 500 g Schweinelende oder evtl.
  • Schnitzel
  • 10 Schalotten
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Stengel Zitronengras, fein
  • Gehackt
  • 3 EL Ingwer (gehackt)
  • 1 Teelöffel Curcuma-Pulver
  • 0.5 EL Salz
  • 2 EL Palmzucker
  • 1 EL Tamarindensaft
  • 1 EL Koriander (Pulver)
  • 1 EL Butter (geschmolzen)
  • 2 EL Sojasauce (süss)
  • 2 Tasse Kokosmilch
  • In Wasser eingeweichte Holzspiesschen

Wie in Indonesien erfreuen sich die Sate-Spiesschen auch in Thailand grösster Beliebtheit. Während man in Indonesien jedoch oft Erdnüsse bei diesem Gericht verwendet, dominiert in Thailand die Kokosmilch als Geschmacksgeber.

Im Handrührer Knoblauch, Zitronengras, Schalotten, Ingwer und Curcuma-Pulver zu einer Paste kochen. Anschließend Palmzucker, Salz und Tamarindensaft, ein Häferl Korianderpulver, Butter, Kokosmilch und Sojasauce hinzfügen und einrühren. Die in flache Würfel geschnittenen Fleischstückchen mit der Kräutermischung durchrühren und möglichst eine Nacht lang ziehen. Die Fleischstückchen dann auf die Spiesse stecken û dabei die Fleischsorten nicht mischen û und am besten über Holzkohle gardünsten. Man kann die Spiesse selbstverständlich ebenfalls in einer Bratpfanne bzw. im Elektrogrill kochen, aber das typische Holzkohlenaroma kommt dabei nicht zustande. Also eine gute Idee für einen Grillabend. Während des Schmorens das Fleisch immer wiederholt mit der verbleibenen Kokosmilch bestreichen. Zu den Spiesschen reicht man Sate-Sauce, Langkornreis und frisches Gemüse nach belieben.

Unser Tipp: Verwenden Sie am besten frische Kräuter für ein besonders gutes Aroma!

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