Salzgurken

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  • 2500 g Einlegegurken
  • Weinblätter oder Sauerkirschblaetter, soviel, wie locker in ein 1 l-Gefäß passen).
  • 1 EL Senfkörner
  • 1 St. Kren ca. 10 cm
  • 8 Dillblüten (circa)
  • 3000 ml Wasser
  • 120 g Salz (eventuell mehr)

Gurken gut spülen, möglichst mit einer harten Bürste abbürsten. 12 Stunden in kaltem Salzwasser liegenlassen. Abtrocknen, dann den Boden eines Gefässes mit den gewaschenen, gut abgetropften Blättern überdecken. Gurken dicht aneinander daraufschichten. Kren von der Schale befreien und in Stückchen schneiden. Meerrettichstücke, Senfkörner und Dillblüten dazwischengeben und nochmal mit Blättern überdecken. Wasser und Salz erwärmen, damit sich das Salz auflöst, abkühlen und über die Gurken gießen. Gurken mit einem Teller überdecken, den man noch mit einem Stein beschwert, damit die Gurken immer mit Salzlake bedeckt sind. Die Gurken bei einer Zimmertemperatur von 18 Grad zum Gären kommen. Die sich bildende Schicht nach zirka 8 Tagen von der Oberfläche entfernen. Teller und Stein putzen und nochmal auflegen. Vorgang nach 8 Tagen wiederholen (vielleicht von Neuem nach weiteren 8 Tagen). Wenn die Gurken zwischendurch nicht mehr mit Salzlake bedeckt sind, muss die Flüssigkeit durch eine abgekochte abgekühlte Salzlösung ergänzt werden. Auf 1/2 l Wasser rechnet man zirka 5 g Salz. Nach 3 Wochen ist die Gärung beendet. Die Salzgurken sehen dann fest und glasig aus. Wer die Haltbarkeit verlängern möchte, kann die Gurken umfüllen und abgekühlt behalten bzw. sie kurz sterilisieren. Sonst sind sie nur zum schnellen Verzehr geeignet.

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