Rotbarsch in Pergamentpapier

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Portionen: 4

  • 250 g Spinat (frisch)
  • 250 g Paradeiser
  • 1 Zitrone (unbehandelt)
  • 600 g Rotbarschfilet
  • Pergamentpapier
  • Salz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • 1 Teelöffel Gerebelter, getrockneter Majoran
  • 50 g Butter

1. Den Spinat spülen, schadhafte Blättchen verlesen und den Spinat gut abrinnen. Paradeiser spülen und in Scheibchen schneiden. Die Zitrone ausführlich spülen und in 8 Scheibchen schneiden.

2. Die Rotbarschfilets abgekühlt abbrausen und mit Küchenpapier abtrocknen. 4 Blätter Pergamentpapier aneinander auf das Blech legen, sie dürfen ruhig über den Rand stehen. Elektroofen auf 200 °C vorwärmen. In die Mitte eines jeden Pergamentpapiers eine Einheit (jeweils 1/4) Spinat, darauf den Fisch, darauf die Tomatenscheiben und obenauf jeweils 2 Zitronenscheibchen legen. Zwischen jede Lage Salz und schwarzen Pfeffer adM. streuen. Majoran darüber Form und die Butter in Flöckchen obenauf setzen.

3. Die Längsseiten des Papiers hochnehmen, zur Mitte hin - über dem Inhalt - übereinanderschlagen und dreimal zusammenfalzen. Die Enden auf beiden Seiten diagonal einfalten und unter die Päckchen aufschlagen. Auf der mittleren Schiene im Backrohr 20 Min. gardünsten (Gas: Stufe 3). Darauf das Gericht auch als "Päckchen" zu Tisch bringen, wobei das Pergamentpapier nur oben - an der gefalzten Stelle - geöffnet wird.

Dazu schmeckt Kartoffelpüree und ein französischer trockener Weisswein, z. B. ein Entre-Deux-Mers aus dem Gebiet Garonne-Dordogne.

meine Familie und ich, 4/95

Tipp: Wussten Sie, dass eine Schale Spinat ca. 50 Prozent des Magnesiumbedarfs deckt?

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