Rosenzucker

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Portionen: 1

  • 80 g Rübenzucker
  • 6 Stiele Rosenblüten (Menge anpassen)

Für den Rosenzucker natürlich nur ungespritze Rosen verwenden. Farbe nach Gusto. Abgeschüttelte, ungewaschene Blütenblätter großzügig vom Kelch lösen (sonst schmeckt es bitter).

Die Blütenblätter auf Küchenpapier ausbreiten und schattig trocknen lassen (Trockengewicht soll 10 g ergeben).

Zuerst die getrockneten Rosenblütenblätter, in einem Mixbecher, gut zerkleinern. Nach und nach den Zucker zufügen und durchmixen (Alternativen: Pürierstab, elektrische Kaffeemühle und Mörser) - bis alles gut vermengt ist.

Im luftdichten Schraubglas lange haltbar. Dabei darf der Rosenzucker aber keine Restfeuchte haben, sonst schimmelt der Rosenzucker. 1:1 verarbeitet erhält man einen intensiv durchgefärbten Rosenzucker.

Tipp

Rosenblätter vorab kosten, schmecken die Blütenblätter bitter oder lieblich? Damaszenerrosen ergeben den besten Geschmack. Rosenzucker ist wunderbar in Tee und für Desserts, etc.

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