Roast Grouse gebratenes Moorhuhn

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Portionen: 1

  • 1 Junges Moorschneehuhn
  • 100 g Butter (circa)
  • 2 Dicke Scheibchen frischer durchwachsener Speck
  • Salz
  • Pfeffer

Das schottische Moorschneehuhn ist selbst für die Schotten eine gesuchte Spezialität. Dabei spielt sicherlich eine Rolle, dass ein Moorschneehuhn gerade mal für eine Einheit reicht. Das zarteste Stück ist die Brust. Die Schenkel haben oft einen leicht bitteren Wohlgeschmack.

Heizen Sie den Herd auf 230 °C vor. Waschen Sie das Hendl, trockenen Sie es gut, mit Salz würzen und mit Pfeffer würzen Sie es. Bestreichen Sie die Brust des Moorschneehuhns dick mit Butter und bardieren Sie es mit dem Speck.

Dann wird das Hendl gebunden. Braten Sie es im aufgeheizten Herd ungefähr 15 min Begiessen Sie es dabei ein- bis zweimal. Entfernen Sie dann den Speck und Form Sie es von Neuem für 5 min zum Bräunen in den Herd.

Zur Garprobe stechen Sie mit einer Nadel in den Schenkel. Der austretende Bratensud sollte klar, ohne eine Spur von Blut sein.

Lassen Sie das Wildhuhn in etwa 10 Min. ruhen, bevor Sie es vielleicht mit Minzsauce zu Tisch bringen. Tipp: - Mageres Wildgeflügel wie Moorschneehuhn, Rebhuhn und Fasan muss immer gut mit Butter eingestrichen, bardiert und häufig begossen werden, damit es nicht austrocknet. Verwenden Sie zum Begiessen eine Bratenspritze.

- Kleineres Wildgeflügel wird in der Regel auf hoher Hitze gebraten. Es ist rasch gar.

Unser Tipp: Verwenden Sie einen Speck mit einem kräftigen Geschmack - so verleihen Sie diesem Gericht eine besondere Note!

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