Riwelesuppe

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Portionen: 4

  • 125 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz kräftige Prise!
  • 1 Prise Weisser Pfeffer kräftige Prise!
  • 1 Msp. Muskat
  • 1500 ml Rinderbouillon (kräftig)
  • 0.5 Bund Schnittlauch

Ein tolles Nudelgericht für jeden Anlass:

Das Wort Riwele ist schwer in das Hochdeutsche zu übersetzen. Es handelt sich um einen Nudelteig, der in kleinen Portionen zwischen den Handflächen gerieben wird, so dass kleine, schmale Nudeln, flach die Riwele (oder Ribele), enstehen. Nudelsuppe ist ohnehin einer der Eckpfeiler Badischer Kochkunst.

Die Basis ist immer eine selbstgekochte Suppe, sehr häufig die klare Suppe, in der das Rindfleisch für den sonntäglichen Mittagstisch gekocht wurde. Statt hausgemachter (in neuerer Zeit ebenfalls gekaufter) Nudeln gibt man häufig ebenfalls Flädle in die Suppe. Flädle sind schmale Eierpfannkuchen, die in feine Streifchen geschnitten werden. Die sparsame Hausfrau nimmt dazu die von dem Vortag übriggebliebenen Palatschinken.

Riwelesuppe:

Das gesiebte Mehl mit den Pfeffer, Salz, Eiern und Muskatnuss zu einem festen Nudelteig zusammenkneten und, mit einer Backschüssel bedeckt, 20 min ruhen.

Die Suppe in der Zwischenzeit zum Kochen bringen.

Den Teig in eigro-en Portionen zwischen den bemehlten Händen hin und her rollen und die so entstehenden Riwele in die Suppe gleiten. Etwas 3 min machen, bis alle Riwele gar sind. Die Suppe schnell, mit Schnittlauchröllchen bestreut, zu Tisch bringen.

Hinweis: Wer Wert auf eine klare Suppe legt, reibt die "Nudeln" auf ein dünn mit Mehl bestäubtes Brett, lässt sie 20 min abtrocknen und gibt sie erst dann in die kochende Suppe.

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