Risottocakes mit Koriandersauce

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Portionen: 8

Cakes:

  • 500 ml Suppe
  • 1 Prise Safran
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Kardamom
  • Salz
  • 150 g Risottoreis
  • Butter
  • Semmelbrösel
  • 4 Zweig Koriander
  • 0.5 Peperoncino
  • 25 g Pinienkerne
  • 2 Eidotter
  • 2 Eiklar

Koriandersauce:

  • 180 g Joghurt (natur)
  • 1 Jungzwiebel
  • 0.5 Bund Koriander; (*) oder evtl. glatt blättrige Petersilie
  • Minzblättchen
  • 1 Teelöffel Koriander (Pulver)
  • Salz

Die Suppe mit Zimt, Kardamom, Safran und Salz aufwallen lassen. Den Langkornreis einrieseln und derweil fünfzehn Min. knapp weich machen. Die von dem Langkornreis nicht aufgenommene Flüssigkeit abschütten und den Langkornreis auskühlen.

Eine Muffinform mit Vertiefungen beziehungsweise große Papiermanschetten grosszügig mit Butter ausstreichen und mit Semmelbrösel überstreuen.

Den Koriander klein hacken. Den Peperoncino entkernen und in feine Streifen schneiden. Beides mit den Pinienkernen, den Eidotter sowie dem Langkornreis vermengen.

Die Eiklar steif aufschlagen und genau unter die Reismasse heben. In die bereitgestellten Förmchen geben.

Die Reiscakes im auf 180 Grad aufgeheizten Herd auf der zweiten Schiene von unten etwa 20 min backen.

In der Zwischenzeit die Sauce kochen: Joghurt glatt rühren. Jungzwiebel mitsamt schönem Grün in feine Ring schneiden. Petersilie oder evtl. Koriander und Minze klein hacken. Alle diese Ingredienzien durchrühren und mit Korianderpulver sowie Salz nachwürzen.

(*) Frischer Koriander Der bittere, leicht nach Moschus duftende Koriander ist ein anspruchsloses Gewächs, welches ebenso in unseren Breitengraden ausgezeichnet gedeiht, obwohl es ursprünglich aus Südeuropa und dem Vorderen Orient stammt. Die Aussaat geschieht im April, damit man Juli und August ernten kann. Das Korianderkraut ist wegen seines intensiven parfuemartigen Aromas für unseren Gaumen gewöhnungsbedürftig. In der Thai-Küche, in Brasilien, Mexiko und Indien ist es aber nicht wegzudenken. Und als wesentliche Zutat gehört es frisch, getrocknet oder evtl. als Blütensamen in Currymischungen, Chutneys und scharfe Salsas. Gerade wegen dieser Anwendungsvielfalt bezeichnet man frischen Koriander ebenso als orientalische Petersilie; oft wird er darum ebenso durch die glaettblaettrige Petersilie ersetzt. Damit der volle Wohlgeschmack zur Geltung kommt, sollten man die zarten Blätter immer erst am Schluss den Speisen beifügen. Zum Aufbewahren legt man frische Korianderblättchen am besten fein gehackt in oel ein.

Tipp: Verwenden Sie cremiges Naturjoghurt für ein noch feineres Ergebnis!

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