Rippliragout

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Portionen: 2

  • 300 g Rippli ohne Knochen
  • 1 Porree
  • 25 g Butter
  • 1 EL Mehl, gestrichen voll
  • 200 ml Weisswein
  • 100 ml Rahm
  • 2 EL Rosinen

Das Rippli (*) in nicht zu große Würfel schneiden.

Den Porree reinigen und in Ringe schneiden, in der heissen Butter kurz weichdünsten und aus der Bratpfanne nehmen. Das Fleisch einfüllen und rundherum in etwa fünf Min. golden rösten. Das Mehl darüberstäuben und das Ganze gut vermengen. Mit dem Weisswein löschen und diesen leicht kochen.

Darauf den Rahm beigeben und das Gericht bei geschlossenem Deckel zehn Minuten leicht köcheln lassen.

Den Porree wiederholt beigeben, die Rosinen hinzfügen und das Ganze weitere 4 bis 5 Minuten kochen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig abschmecken.

Als Zuspeise gibt es Salzkartoffeln.

(*) Rippli: Die gepöckelte und mild geräucherte Schweizer Schinkenspezialitaet - in Deutschland als Selchkaree bekannt - stammt aus dem Nier- oder Kotelettstück des Schweins. Das saftige Fleisch ist im Alubeutel und im Offenverkauf gekocht oder ungekocht erhältlich. Falls man Rippli ungekocht kauft, sollte man sich bei dem Metzger nach dessen Salzgehalt erkundigen. Evtl. Muss man das gute Stück vor dem Braten oder Grillieren zwei bis drei Stunden wässern, damit es nicht zu salzig schmeckt.

Tipp: Verwenden Sie am Besten Ihren Lieblingsschinken - dann schmeckt Ihr Gericht gleich doppelt so gut!

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