Rindfleisch mit Kokosmilch - *

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Portionen: 4

  • 500 g Rindfleisch, aus der Hüfte
  • 4 Thai-Schalotten; (*)
  • 1 Chilischote
  • 0.5 Zitronengrasstengel ((*))
  • 1 Jungzwiebel
  • 1 Teelöffel Garnelenpaste ((*))
  • 1 EL Krabben (getrocknet)
  • 1 Teelöffel Pfefferkörner
  • 200 ml Kokosmilch
  • 4 EL Tamarindenblätter, jung; kleingeschnitten, vielleicht die Hälfte mehr (*)
  • 2 EL Palmzucker ((*))
  • 3 EL Fischsauce ((*))

(*) Rindfleisch mit Kokosmilch und jungen Tamarindenblättern - Nam Tom Kati

Das Rindfleisch spülen, abtrocknen und in schmale Scheibchen schneiden. Die Schalotten von der Schale befreien und halbieren. Die Chilischote spülen, Stiel entfernen. Das Zitronengras spülen, halbieren und leicht flachklopfen. Die Jungzwiebel spülen, reinigen und in 3 bis 4 cm lange Stückchen schneiden. Schalotten, Garnelenpaste, getrocknete Krabben, Chilischote und die Pfefferkörner im Mörser fein zerstoßen.

Die Kokosmilch mit den Ingredienzien aus dem Mörser im Wok aufwallen lassen. Nacheinander Zitronengras und Tamarindenblätter, Rindfleisch, Zucker, Fischsauce und Jungzwiebel hinzfügen und unter Rühren kurz machen. Heiss zu Tisch bringen!

Dauer der Zubereitung: eine halbe Stunde Dauer der Zubereitung: 10 min

(*) Thai-Knoblauch und -Schalotten: Die thailändischen Knoblauch- und Schalottensorten sind kleiner und gemäßigter im Wohlgeschmack als die europäischen, können durch diese jedoch notfalls ersetzt werden. In Öl goldbraun gebratener Knoblauch wird für viele Gerichte zum Würzen und Abschmecken verwendet.

(*) Zitronengras: Es stammt ursprünglich aus Kambodscha. Die schilfähnliche Pflanze hat ein angenehmes zitroniges Aroma. In der Küche sollte man nur den unteren hellen Teil des Grases verwenden. Wird entweder in feine Streifchen geschnitten beziehungsweise gehackt und mitgegart, beziehungsweise im Mörser leicht zerstoßen und in grobe Streifchen geschnitten. In diesem Fall vor dem Servieren entfernen. Zitronengras wird frisch beziehungsweise getrocknet angeboten.

(*) Garnelenpaste: Sie wird aus gesalzenen, getrockneten Krebsschwänze hergestellt und zum Würzen vieler Speisen verwendet. Als Fertigprodukt in Asienläden erhältlich.

(*) Tamarinde: Das Fruchtfleisch der Tamarindenschote verleiht Speisen einen angenehm säuerlichen Wohlgeschmack. Tamarinde wird meist in getrocknetem Zustand angeboten. Man muss sie vor Gebrauch in heissem Wasser einweichen, den aufgelösten Fruchtsaft durch ein Sieb abschütten. Dosierung jeweils nach Lust und Laune. Ersatzweise Limettensaft oder Essig.

(*) Palmzucker: Wird aus den Früchten spezieller Palmen gewonnen. Der Fruchtsaft wird zu einer dicklichen Menge eingekocht und getrocknet. Wird in Thailand als Würze verwendet. Ersatz: brauner Rohrzucker.

(*) Fischsauce: Eine Mischung aus fermentierten Anchovis, Wasser und Salz. Diese Sauce ist ein Universalgenie in der Thai-Küche. Kaum ein Gericht ohne Nam Pla. Der gewöhnungsbedürftige Geruch verliert sich bei dem Kochen. Die Fischsauce ersetzt in der thailändischen Küche weitgehend das Salz.

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