Rhabarbersülze mit Vanilleeis und Amaretto-Sabayon

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Portionen: 6

  • 800 g Rhabarber (ohne blaetter)
  • 7 Blatt Gelatine (weiss)
  • 450 ml Kirschsaft
  • 200 g Zucker
  • Mark von 2 Vanilleschoten
  • 250 ml Schlagobers
  • 6 Eidotter
  • 1 Ei
  • 4 EL Amaretto
  • 50 ml Weisswein

Rhabarber reinigen und in 2 cm lange Stückchen schneiden. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Kirschsaft mit 125 g Zucker zum Kochen bringen. Rhabarber hinzfügen und in etwa 2-3 Min. darin leise machen. Der Rhabarber soll al dente bleiben. Kochtopf von der Kochstelle nehmen, Gelatine auspressen und behutsam im Rhabarberkompott zerrinnen lassen. Rhabarber in eine Auflaufform (1, 25 Liter Inhalt) befüllen und wenigstens 6 Stunden abgekühlt stellen.

Das Vanillemark mit dem Schlagobers aufwallen lassen. 4 Eidotter mit 50 g Zucker cremig rühren. Die heisse Schlagobers nach und nach zügig unterziehen. Die Ei-Obers ein weiteres Mal auf den Küchenherd stellen und mit einem Holzlöffel rühren, bis die Menge dicklich wird (nicht machen!). Abkühlen, in der Eismaschine gefrieren, dann in das Gefrierfach stellen.

Mit einem Quirl das Ei mit dem übrigen Eidotter, dem Amaretto, dem übrigen Zucker sowie dem Weisswein über Wasserdampf zu einem cremigen Sabayon schlagen. Anschliessend im kalten Wasserbad weiterschlagen und auskühlen.

Die Rhabarbersülze in der geben kurz in kaltes Wasser tacuehn, auf ein Brett stürzen. Ein Küchenmesser in heisses Wasser tauchen und die Aspik in Scheibchen schneiden (Am besten geht es mit einem Elektromesser.) Die Scheibchen auf Teller legen. Einen EL in heisses Wasser tauchen, Vanilleeis zu Nockerl formen und mit dem Sabayon zur Aspik zu Tisch bringen.

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