Rehrücken auf litauische Art

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Portionen: 4

  • 1 Rehrücken
  • 5 Wachholderbeeren
  • 60 g Butter (zerlassen)
  • 30 g Staubzucker
  • 300 ml Schlagobers (dick, süss)
  • 1.5 Teelöffel Mehl
  • 2 sm Zitronen (Saft)
  • Salz

80 g Butter; (2)

Den abgehangenen, enthäuteten nicht marinierten Rehrücken mit Salz würzen. Leicht mit Pfeffer würzen und mit zerstossenen Wacholderbeeren einreiben.

So soll er wenigstens eine Stunde an einem abkühlen Ort liegen.

Unmittelbar vor dem Braten den Rücken mit dünnen Speckscheiben umwickeln (bardieren). Das ist besser als das Spicken, denn das "verletzte" Fleisch verliert viel Saft. Den Rücken in einen Schmortopf legen, mit geschmolzener Butter begießen und bei mittlerer Hitze rösten.

Ist der den Rücken umhüllende Speck gebräunt, wird er zur Seite geschoben und das Fleisch mehrfach mit Staubzucker überstaeubt.

Der in der Temperatur schmelzende Zucker bildet auf dem Fleisch eine bräunliche, appetitliche, knusprige Schicht. Aber nicht nur um den sichtharen Effekt geht es hier. Unter dem Einfluss des Zuckers wird das Fleisch mürbe.

Ist der Rehrücken gar, in einem Gefäß dicke süsses Schlagobers mit Mehl und Saft einer Zitrone mixen. Die Sauce mit Salz nachwürzen und kurz aufwallen lassen, bevor sie in den Schmortopf gegossen wird, aus dem zuvor der Speck entfernt wurde.

Beginnt die Sauce nochmal zu machen, den Rehrücken herausnehmen.

Zur Sauce Butter (2) in kleinen Flöckchen dazugeben. Sie wird im Schmortopf mit dem Quirl geschlagen und heiß über das in Scheibchen geschnittene Fleisch auf der Platte gegossen.

Unser Tipp: Verwenden Sie Speck mit einer feinen, rauchigen Note!

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