Ravioli mit Bärlauch-Topfen-Fülle

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Portionen: 4

Für den Nudelteig:

Für die Fülle:

Für die Ravioli mit Bärlauch-Topfen-Fülle zuerst den Nudelteig zubereiten. Dafür das Mehl auf der Arbeitsfläche anhäufen und in die Mitte eine Mulde machen.

Eier, Olivenöl und etwas Wasser in die Mulde geben und kräftig durchkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Diesen zu einer Kugel formen, mit Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank ca. 30 Minuten rasten lassen.

In der Zwischenzeit die Bärlauch-Topfen-Fülle zubereiten. Dafür alle Zutaten in einer Schüssel gut verrühren. Wenn der Teig fertig gerastet hat, die Kugel in kleinere Teile trennen und entweder mit einer Nudelmaschine oder einem Nudelwalker jeweils dünn ausrollen.

Info: Mit einem Nudelwalker ist es sehr anstrengend und auch zeitaufwendig den Nudelteig dünn auszuwalken, aber auf jeden Fall auch möglich!

Aus dem dünn augerollten Nudelteig, entweder mit einem runden Ausstecher oder einem Wasserglas, Kreise mit ca. 6 cm Durchmesser ausstechen.

Für ein Ravioli benötigt man zwei Nudelteigkreise. Mit einem Kaffeelöffel in die Mitte eines Kreises etwas von der Topfen-Bärlauch-Fülle geben und den zweiten Nudelkreis darauflegen.

Den Rand mit einer Gabel etwas zusammendrücken. Salzwasser zum Kochen bringen und die Ravioli so lange darin garen bis der Nudelteig al dente ist.

Die Garzeit ist davon abhängig wie die der Nudelteig ausgerollt wurde. Bei Handarbeit mit dem Nudelwalker brauchen die Ravioli einige Minuten Garzeit.

Am Besten ein Proberavioli vorab kosten. Die Ravioli können nach Belieben entweder in geriebenem Parmesan und Butter oder auch gehackten Kräutern und Butter, etc. geschwenkt und auch gleich serviert werden.

Tipp

Wer möchte kann die Ravioli mit Bärlauch-Topfen-Fülle auch mit Speck oder Schinken zusätzlich darin machen. Das gibt ihnen eine besonders würzige Note.

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Kommentare5

Ravioli mit Bärlauch-Topfen-Fülle

    • Hobbyköcherin
      Hobbyköcherin kommentierte am 15.04.2016 um 12:02 Uhr

      Ui, sogar eine Nudelmaschiene!! Das vereinfacht einiges, aber für mich stellt sich eben die Frage wie oft man wirklich Nudeln selber macht... deshalb hab ich mir noch keine zugelegt.

      Antworten
    • SandRad
      SandRad kommentierte am 27.04.2016 um 11:52 Uhr

      Eine Nudelmaschine vereinfacht das ganze auf alle Fälle. Ich habe meine vererbt bekommen und sie schon jahrelang unbenützt herum stehen gehabt, aber ich war froh, dass ich sie bei diesem Rezept hatte und sie kommt jetzt garantiert öfters zum Einsatz ;) Ich kann sie echt nur empfehlen, je nachdem wie viel Stauraum man natürlich zur Verfügung hat.

      Antworten
  1. SandRad
    SandRad kommentierte am 08.04.2016 um 08:24 Uhr

    Muss ich unbedingt nachkochen!! Statt der Butter würde ich noch Bärlauch Pesto dazu verwenden und einen frischen Pecorino.

    Antworten
    • SandRad
      SandRad kommentierte am 11.04.2016 um 14:19 Uhr

      Das Rezept hat mich jetzt auch wirklich dazu veranlasst das erste Mal Nudeln selber zu machen. Zum Glück habe ich eine Nudelmaschine daheim, die ich endlich einweihen konnte. Ich dachte mir, das Ganze wäre schwieriger, aber wenn der Teig passt, ist das Machen ganz einfach :) War super lecker. ... Meine Erfahrung: Ich habe eine klein wenig Salz in den Teig getan. Wasser habe ich sehr vorsichtig dazu gegeben. Zuerst ca.1- 2 EL und dann die Arbeitsfläche während des Knetens solange leicht befeuchtet bis die Konsistenz wirklich gut war, also schön geschmeidig und nicht zu trocken. Der Teig sollte am Schluss auch nicht mehr auf der Arbeitsfläche kleben bleiben. Danach hat sich der Teig wunderbar verarbeiten lassen und hab´s geschafft ihn ganz dünn werden zu lassen. .... Zur Fülle; hier habe ich etwas Feta dazu gegeben, weil ich keinen frischen Parmesan mehr daheim hatte. Ich habe auch noch etwas frischen Bärlauch in die Fülle getan und statt normalen Topfen einen Ziegentopfen verwendet, das ganze mit wenig Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Etwas Pesto dazu, frischen Bärlauch und einen geriebenen Hartkäse. Ich habe in etwa 3 Portionen heraus gebracht (18 Stück) viereckig und nicht rund, weil das Schade um den restlichen Teig gewesen wäre. Man sollte auch zügig weiter arbeiten, da der Teig, wenn er recht dünn ist dazu neigt, auszutrocknen. Eventuell nicht gleich alles dünn ausrollen. Bin nach meinem ersten Versuch begeistert und bedanke mich für das Rezept :)

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    • Hobbyköcherin
      Hobbyköcherin kommentierte am 12.04.2016 um 08:11 Uhr

      Ich freu mich total, dass es so gut geklappt hab. Bevor ich die Ravioli das erste mal gemacht habe, hab ich zig Rezepte für Nudelteige und auch Füllung durchstöbert und dann selbst ausprobiert und diese "kreiert". Toll find ich auch deine Variation mit Feta und Ziegentopfen!!! Ich hab die Reste vom Ausstechen zusammengeknetet und wieder ausgerollt. Das geht dann etwas schieriger auszuwalken, weil der Teig etwas fester wird, aber es funktioniert. Ich habe aus der Masse für 4 Personen gekocht, wobei jeder ca. 10 Ravioli bekommen hat. Schön, dass du so begeistert bist, bin ich auch! =)

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