Ratatouille I

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Portionen: 4

  • 3 Paprikas (rot, gelb, grün)
  • 3 Melanzane
  • 3 Zucchini
  • 4 Paradeiser
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Lorbeergewürz
  • Salz
  • Pfeffer
  • Butter
  • Käse
  • Petersilie

Wieder ein Rezept, dessen kleine Einführung zeigt, wie vielfältig ein Gericht sein kann, obwohl es immer noch unter dem selben Namen läuft.

Ratatouille ist eine Spezialität der provencalischen Küche, der man spanische und italienische Einflüsse deutlich anmerkt. Die Bezeichnung bedeutet ganz einfach: Frass, aber man kann sie selbstverständlich ebenfalls vornehmer mit Gemüseragout bzw. Aubergineneintopf übersetzen. Melanzane dürfen ebenso wie Paradeiser auf keinen Fall fehlen, wenn die Ratatouille vorbereitet wird. Mit den anderen Ingredienzien kann man ein kleines bisschen grosszügiger verfahren. Wenn die Paprikas fehlen, schadet es nichts. Ratatouille dürfte es rings um Nizza bereits lange vor der Entdeckung Amerikas gegeben haben. Auch die Zucchini (Zucchetti, Courgetten) müssen nicht sein. Eine grüne Gurke tut es ebenfalls, bzw. eventuell ersetzt man die Zucchini durch ein kleines bisschen Kürbisfleisch (meine Lieblingsvariante).

Die Würze wird von dem Knoblauch bestimmt. Man kann statt dessen (oder zusätzlich, es gibt unendlich viele Varianten) aber ebenfalls frischen Majoran, Thymian oder evtl. Basilikum verwenden.

Anschließend aber zur Vorbereitung:

Paprikas entkernen und etwa 1cm dicke Streifchen schneiden. Melanzani von der Schale befreien, in Längsrichtung vierteln und Würfel schneiden. Die Zucchini etwa 1 cm dicke Scheibchen schneiden. Paradeiser abziehen und achteln, die Zwiebel in feine Würfel schneiden. Knoblauch zerdrücken.

In heissem Öl, die Zwiebel und den Knoblauch anrösten.

Salz, Gemüse, Pfeffer sowie das Lorbeergewürz dazugeben und auf kleiner Flamme gardünsten.

Die Menge in eine gefettete feuerfeste geben befüllen, mit Käse dicht überstreuen und Butterflocken aufsetzen.

Das Gericht im Herd goldbraun überbacken.

Dazu dann frisches Weissbrot und einen trockenen Rotwein.

Unser Tipp: Verwenden Sie zum Kochen Ihren Lieblingsrotwein!

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