Potthacke

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Portionen: 6

  • Kartoffelteig von 5 pfd. (2, 5 kg) rohen, fein geriebenen Erdäpfeln
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Dicke, geriebene bzw. fein gewürfelte Zwiebeln
  • 3 Eier

Das gesamte vermenge man ausführlich.

Man nehme einen geeigneten -wenn vorhanden: gusseisernen- »Pott« (das kann ein Reindl, eine Back- bzw. Kuchenform bzw. -wie bei Ingeein hygienisch aufbereiteter alter gusseiserner Kohlenkasten sein). Hauptsache groß genug, damit alles zusammen reingeht. Diesen »Pott« lege man mit Streifchen von fettem bzw. durchwachsenen Speck aus, damit nichts ansetzt. Nachdem man eine Lage des fertigen Teiges hineingefuellt und glattgestrichen hat, lege man nach Bedarf Streichwurst darauf und fülle den Rest von dem Teig auf. Den »Pott« lasse man dann mit Inhalt ungefähr 2 bis 3 Stunden (jeweils nach Masse) bei 200 °C im Backrohr »hucken« Und jetzt weisst Du genauso, woher der Name »Potthucke« kommt.

Diese Delikatesse kannst Du dann so frisch und heiß dienieren. Der richtige Feinschmecker weiß es aber besser: Er schneidet die abgekühlte Potthucke in daumendicke Scheibchen, brät sie wiederholt richtig in der Bratpfanne auf und gereicht sie mit Schwarzbrot und Rübenkraut ....

«Potthucke, dat es 'ne Art Pottkauken van rauhe, geriëwene Iaerrappeln met'm biëttken Miaehll daodueoer - met Zucker, Solt, Gest, en Ei (wei't magg, met Rosinen) dueoeraeinmongen. Dat maut twaei Stunnen langksam in'em isernen Pott gar broetscheln. Me maut et warme iaetten odder dei kolle "Hucke" in Schiwen schniën un (sau as Pannhas) nochmaol anbraon.»

Unser Tipp: Verwenden Sie Speck mit einer feinen, rauchigen Note!

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