Porreeterrine mit gehacktem Ei und Kräuterdressing

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Portionen: 6

Gemüse:

  • 3000 g Junger Porree
  • Salz
  • Pfeffer

Dressing:

  • 2 EL Porreebrühe
  • 2 Eier (hartgekocht)
  • 1 EL Schnittlauch (in Röllchen)
  • 4 Kresseblätter, feingehackt Kapuzinerkresse
  • 2 EL Kerbel
  • 6 EL Traubenkernöl
  • 2 EL Walnussöl
  • 2 EL Sherryessig

Garnierung:

  • 6 Kapuzinerkresseblüten
  • 12 Kresseblätter; oder evtl. Kerbel oder evtl. Petersilie

(Terrine de Poireaux à la Gribiche de Cerfeuil)

Eine feuerfeste Glasform beziehungsweise eine Kuchenform mit Aluminiumfolie ausbreiten, die Folie dabei ein wenig über den Rand hinausstehen.

Porree unter fliessendem kaltem Wasser abspülen und die äussersten Blätter entfernen, auf die Länge der geben abschneiden. Einen großen Kochtopf mit Salzwasser aufwallen lassen und den Porree 10 Min. 'al dente' machen. Etwas von der klare Suppe für das Dressing aufheben.

Den Porree auf der Stelle auf ein Sieb Form und unter kaltem Wasser abbrausen, Abtropfen, dabei ab und zu ein wenig auspressen, damit die ganze Flüssigkeit abrinnen kann.

Den Boden der geben mit einer Schicht Porree ausbreiten, so dass alle weissen Enden in eine Richtung zeigen. Salzen und mit Pfeffer würzen. Eine neue Schicht darauflegen, diesmal zeigen die weissen Enden in die andere Richtung, usw., bis die geben voll ist. Die Folie darüberfalten und mit einem Gewicht nach unten drücken. Abkühlen, dann 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren auf ein Brett stürzen und übrige Flüssigkeit ablaufen. Folie entfernen, Terrine in 6 beziehungsweise 12 Scheibchen schneiden und je eine (2) Scheibchen auf einen Teller legen.

Für die Sauce die Porreebrühe aufwallen lassen. Die hartgekochten Eier klein hacken und mit dem Schnittlauch, Kresseblättern und Kerbel vermengen.

Aus den beiden Ölen und dem Essig eine Salatsauce aufschlagen, Eier und Küchenkräuter dazugeben und die heisse Porreebrühe gemächlich unterziehen.

Das Kräuterdressing über die Porreescheiben Form und jeden Teller mit Kresseblättern, -blüten bzw. den anderen Kräutern garnieren.

Unser Tipp: Als Alternative zu frischen Kräutern können Sie auch gefrorene verwenden - auch diese zeichnen sich durch einen frischen Geschmack aus!

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