Pizzoccheri

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Portionen: 6

Teig:

  • 300 g Buchenweizenmehl
  • 150 g Mehl
  • 3 Eier
  • 7 EL Milch
  • Salz

Zum Anrichten:

  • 400 g Erdapfel (gewürfelt)
  • 500 g Weisskohl
  • 175 g Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Salbeistengel
  • 250 g Bitto- oder evtl. Pecorino-Käse gerieben Schwarzer Pfeffer; frisch gemahlen

Für die Pasta das Buchweizenmehl und das Mehl auf das Backbrett sieben, in der Mitte eine Ausbuchtung herstellen. Eier, Milch und wenig lauwarmes Wasser sowie Salz einfüllen und die Ingredienzien zu einem geschmeidigen Teig zusammenkneten, der 10 Min. stehen muss.

Den Teig sehr dünn auswalken und zu Bandnudeln (Tagliatelle) schneiden, die zirka 1 cm breit und 5 cm lang sein sollen.

Die Kartofelwuerfel und den feingehobelten Weisskohl in kochendes Salzwasser Form und 15 min machen, dann die Tagliatelle dazugeben und noch 5 min weiterkochen. Die Nudeln sollen al dente sein. alles zusammen auf ein Sieb gießen und abrinnen.

Die Butter in einem kleinen Kochtopf schmelzen, abgeschälten Knoblauch und Salbeistengel dazugeben und braun werden lassen. Beides nochmal herausnehmen. Die Tagliatelle-Mischung in eine vorgewärmte Schüssel füllen, die heise Butter darübergiessen. Mit Käse und ausreichend Pfeffer überstreuen.

Hinweise

Bitto-Käse: Ein lombardischer Käse, gemacht aus einer Mischung von Kuh- und Ziegenmilch.

Pecorino-Käse: Dieser harte Käse aus Schafmilch wird oft statt Parmesan zum Kochen verwendet. Er hat eine wesentlich kürzere Reifezeit und ist in etwa innerhalb von 8 Monaten gebrauchsfertig. Es gibt verschiedene Pecorino-Arten, die alle in Wohlgeschmack, Konsistenz und Aussehen ein wenig unterschiedlich sind. Als einer der besten gilt Pecorino Romano; auf Sardinien wird der Pecorino Sardo erzeugt und ernährt einen ganzen Erwerbszweig. Wenn man Pecorino aussucht, sollte man darauf achten, dass er strohfarben und von fester Beschaffenheit ist und eine schwarze beziehungsweise rötlich-braune Rinde hat. Der sardische Pecorino Pepato ist mit Pfefferkörnern gespickt. Alle diese Arten eignen sich vorzüglich zum Überbacken und zum Kochen, werden aber in anderer geben kaum gegessen.

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