Pizza-Teig

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Portionen: 6

  • 1000 g Weizenmehl (Type 405, halb 405 und 550 oder evtl. eine
  • Mischung aus einem Drittel 1050 und 405)
  • 20 g Germ (1/2 Würfel)
  • 750 ml Lauwarmes Wasser, circa
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Teelöffel Salz (gehäuft)
  • 2 EL Olivenöl

Viel Spaß bei der Zubereitung dieses Pilzgerichts!

Es ist ein Germteig, und zwar meist ganz einfach aus dem üblichen Haushaltsmehl der Type 405. Gern mischt man ebenso ein ein klein bisschen gröber ausgemahlenes Mehl unter, Type 550 beziehungsweise 1050 - wie für einen Brotteig flach. Und eigentlich ist ein Pizzateig ja nichts anderes.

Auf italienische Art wird er jedoch nicht nur mit Salz gewürzt, sondern ebenfalls mit einem guten Schuss Olivenöl.

Was die Germ angeht, so stellt man mit Erstaunen fest, dass man in Italien erheblich weniger davon verwendet, als unsere deutschen Rezepte das üblicherweise angeben. Auf 1 Kilogramm Teig genügt ein halber Würfel. Und wenn man einen Brotbäcker fragt, dann bestätigt der gern: jeweils weniger Germ, desto geschmackvoller der Teig, denn Germ frisst Aroma, nimmt dem Mehl also seinen typischen Wohlgeschmack. Und zum Gehen bringt den Teig genauso eine kleine Masse Germ - er ist ja nicht schwer: Die Hefepilze müssen sich nicht durch Fett und andere mächtige Dinge hindurcharbeiten.

Wir haben festgestellt, dass frische Bierhefe nicht nur immer besser schmeckt, sondern ebenso besser wirkt, also kraftvolleren Schub gibt als Trockenhefe: Der Teig wird lockerer, das Brot (oder welches Backwerk ebenso immer) krumiger, bekommt schönere Poren.

Das Mehl in der Weitling der Küchenmaschine schütten. Die Germ in einer Tasse von dem lauwarmen Wasser zerrinnen lassen, die Zuckerprise zufügen - sie dient den Hefepilzen als Starthilfe. Diese Mischung mit Schwung in das Mehl kippen, wobei sich die Flüssigkeit mit dem Mehl vermengt.

Zugedeckt diesen so genannten Dampfl zehn Min. gehen.

Sobald sich Blasen zeigen, die Küchenmaschine schliessen, jetzt das Salz sowie das Öl zufügen. Die Maschine einschalten und auf mittlerer Geschwindigkeit arbeiten, dabei gemächlich - in gleichmässigem Strahl - das übrige warme Wasser zufügen. Nur so viel, bis ein weicher Teig entstanden ist, der sich glatt von dem Schüsselrand löst.

Den Teig aus dem Weitling heben, mit bemehlten Händen anfassen und in eine große, mit Mehl ausgestreute Backschüssel umbetten. Unter einem Geschirrhangl an einem warmen Ort 120 Minuten gehen.

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