Pizza Cappriciosa alla Penny

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Portionen: 2

  • 1 Pk. Trockenhefe
  • 250 g Mehl
  • 1 Becher Paradeiser (aus der Dose)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Pk. Artischockenböden
  • 1 Pk. Schwarz Oliven
  • 1 Pk. Italienischer Schinken
  • 1 Pk. Emmentaler
  • Oregano, gerebbelt
  • Pfeffer
  • Salz

Der Emmentaler (in Scheibchen) war ebenfalls sehr gut, die eingelegten Artischockenherzen, Oliven und Dosentomaten waren geschmacklich akzeptabel.

Und bei den übrigen Ingredienzien wie Knoblauchzehen, Germ, Mehl und Oregano schmeckt man bei einer Pizza jetzt nicht soo den riesen Unterschied # 250 g Mehl in eine große Backschüssel leeren und mit einem Kochlöffel aus dem Mehlberg einen Mehlvulkan formen, das heisst in der Mitte ein Loch freischaufeln. Genau da rein kommt ein halbes Päckchen Trockenhefe plus zwei El lauwarmes Wasser plus ein wenig Zucker.

Diese drei Ingredienzien werden jetzt zu einem Dampfl vermengt, und unter der Voraussetzung, dass ein klein bisschen Mehl von dem Vulkankrater mit reinpurzelt ist das ebenso nicht so schlimm. Dieser Dampfl darf für kurze Zeit mal alleine bleiben, die Germ wacht dabei aus ihrem Tiefschlaf auf und fängt an, Bläschen zu produzieren.

Der Dampfl wird jetzt mit einem kleinen Glas Wasser und drei Prisen Salz zu einem geschmeidigen Pizzateig geknetet, der weder zu trocken, noch zu feucht sein soll. Ein gutes Indiz ist, wenn er so grade nicht an den Händen kleben bleibt. Man muss sich bei dem ersten Mal mit dem Wasser rantasten, bei dem zweiten Mal hat man das dann schon im Gefühl.

Die Teigschüssel kommt dann für eine Stunde in den Herd, der ungefähr eine Minute vorgeheizt wird, damit gemütliche 32 °C anliegen - die optimale Gärtemperatur von Germ. Solange kann man irgendwas anderes herstellen, wie ungefähr die abgelaufenen Sachen aus der Speisekammer ausmisten. Aber immer mal nochmal nach der köchelnden Paradeisersauce gucken und notfalls ein wenig Wasser aufgießen.

Sobald die Germ den Teig verdoppelt hat, wird der Herd inklusive Blech auf Maximalstaerke Oberunterhitze vorgeheizt. Die Teigkugel teilen und mit einem Nudelwalker auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche zu zwei Pizzen mit gewünschter Teigstaerke auswargeln. Beide Fladen mit ein wenig Mehl bestäuben und auf jeweils einem sauberen Küchentuch wiederholt gehen. In der Zwischenzeit schon mal die Ingredienzien vorbereiten: Artischockenherzen und Oliven aus den Gläsern fischen und abrinnen.

Schinken und Käse öffnen, den Käse in kleine Streifchen schneiden.

Nach einigen min ist der Herd glühend heiß, und die Pizzaböden sind reichlich aufgegangen. Daraufhin das Backblech rausnehmen und mit ein kleines bisschen Mehl bestäuben. Mit beiden Händen unter ein Pizzaboden- Küchentuch fassen und mit Schwung den Teig aufs heisse Backblech stürzen.

Schnell ein paar Löffel Paradeisersauce draufklacksen und gleichmäßig verteilen, und mit Oliven, Schinken, Artischockenherzen sowie dem Käse belegen. (Wir hatten noch Sardellen im Kühlschrank, die gabs leider nicht bei Penny ) Ab damit in den Herd und bis zur gewünschten Bräunung backen, das dauert zwischen fünf und sieben min. Darauf rausholen, die Pizza halbieren und mit einem Glas Bier zu Tisch bringen, und parallel die zweite Pizza backen.

Das Ergebnis unseren Disounter-Tests: Die Pizza war wirklich, wirklich schmackhaft.

Tipp: Verwenden Sie immer einen aromatischen Schinken, das verleiht Ihrem Gericht eine wunderbare Note!

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