Pizokel

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Portionen: 4

  • 150 g Buchweizenmehl
  • 150 g Ruchmehl (Österreich: Type W 1600)
  • 350 ml Milch (lauwarm)
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss (frisch gerieben)
  • 400 g Gemüse (z. B. Karotten, Lauch, Gelbe Rüben, Sellerie, Kürbis, Spinat, je nach saisonaler Verfügbarkeit)
  • 2 Erdäpfel
  • 150 g Sbrinz (oder anderer Hartkäse, gerieben)
  • 60 g Butter

Zuerst den Teig für die Pizokel zubereiten: Eier, Milch und Mehl zu einem zähflüssigen bzw. halbfesten Teig verrühren, mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Den Teig 30-60 Minuten rasten lassen.

Das Gemüse rüsten (küchenfertig vorbereiten, z. B. schälen, holzige Teile und Schmutz entfernen), abspülen, in kleine Stücke schneiden und in Salzwasser nicht zu weich kochen. Gemüse- und Erdäpfelstücke mit einem Lochschöpfer herausheben und beiseitestellen.

Den Pizokelteig durch ein Spätzlesieb in das kochende Gemüsekochwasser drücken oder auf ein Brett legen und mit einer Küchenspachtel oder mit einem Messer hineinschaben.

Sobald die Pizokel an die Oberfläche steigen, das Gemüse und die Erdäpfel wieder dazugeben.

Mit einem Lochschöpfer herausheben, in eine erwärmte Schüssel geben und die Pizokel mit dem Käse bestreuen.

Tipp

Pizokel sind eine Spezialität aus Graubünden. Für eine deftigere Variante können Sie die Pizokel auch noch mit einigen gebratenen Speckwürfeln bestreuen.

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Kommentare5

Pizokel

  1. Rose Palfinger
    Rose Palfinger kommentierte am 20.08.2014 um 06:23 Uhr

    gut

    Antworten
  2. kassandra306
    kassandra306 kommentierte am 14.07.2014 um 08:37 Uhr

    was versteht man unter Ruchmehl?

    Antworten
    • rwagner
      rwagner kommentierte am 14.07.2014 um 14:26 Uhr

      Hier hat sich wohl ein Tippfehler eingeschlichen, es handelt sich dabei um Rauchmehl. Beste Grüße aus der Redaktion

      Antworten
    • kassandra306
      kassandra306 kommentierte am 14.07.2014 um 14:59 Uhr

      danke, aber was ist Rauchmehl?

      Antworten
    • Gast kommentierte am 15.07.2014 um 14:50 Uhr

      Hallo Kassandra, der Begriff "Ruchmehl" ist vor allem in der Schweiz gebräuchlich und bezeichnet Mehl, das nicht nur das Innere des Weizenkorns, sondern auch einen Teil der äußeren Schalenschicht enthält und damit einen kräftigeren Geschmack und ein Mehr an Nährstoffen aufweist. In Österreich entspricht das Schweizer Ruchmehl in etwa Mehl der Type W 1600.

      Antworten
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