Pilzsuppe mit Basilikum und Krabben - *

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Portionen: 4

  • 150 g Austernpilze
  • 150 g Champignons
  • 2 Weisse Basilikumzweige, vielleicht die Hälfte mehr; (*)
  • 1 Zitronengrasstengel ((*))
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 sm Zwiebel
  • 5 Chilischoten
  • 2 Scheiben Galgant, vielleicht die Hälfte mehr; (*)
  • 1000 ml Gemüsesuppe (oder Hühnerbrühe)
  • 200 g Krabben
  • 2 EL Fischsauce, vielleicht die Hälfte mehr; (*)

Ein köstliches Pilzgericht für jede Gelegenheit!

(*) Gäng Ned Ruam

Die Austernpilze und Chamgignons reinigen und in kleine Stückchen schneiden. Die Basilikumzweige abspülen, abtrocknen und die Blätter mit den Fingern grob zerkleinern. Zitronengras abspülen, Knoblauch und Zwiebel abschälen. Chilischoten abspülen, die Stielansätze entfernen. Galgant reinigen. Knoblauch, Chilischoten, Zitronengras, Zwiebel und Galgant klein hacken. klare Suppe aufwallen lassen. Das Feingehackte hinzfügen und 2 bis 3 Min. in der klare Suppe ziehen.

Krabben und Schwammerln hinzfügen und 5 min machen. Mit Fischsauce und Basilikum nachwürzen.

Dauer der Zubereitung: 30 Min. Dauer der Zubereitung: 10 bis 15 Min.

(*) Basilikum: In der thailändischen Küche finden drei verschiedene Sorten Verwendung:

Bai Horopa wird ebenso 'süsses Basilikum' genannt und duftet leicht nach Anis. Es kann durch europäisches Basilikum ersetzt werden, das allerdings nicht so intensiv im Aroma ist.

Bai Manglak hat leicht behaarte Blätter und ist ebenfalls unter der Bezeichnung 'weisses Basilikum' bekannt. Es eignet sich gut für Currys und Suppen.

Bai Kaprau ist das schärfste und würzigste unter den drei Sorten. Man erkennt es an den rötlich-violetten, kräftigen Stengeln. Hühnerfleisch- Gerichten verleiht es eine besondere Note.

Alle drei Basilikumvarianten sind in gut sortierten Asdienläden frisch zu bekommen. Man kann sich dort ebenso die Samen kaufen und das Basilikum gleicher ziehen.

(*) Zitronengras: Es stammt ursprünglich aus Kambodscha. Die schilfähnliche Pflanze hat ein angenehmes zitroniges Aroma. In der Küche sollte man nur den unteren hellen Teil des Grases verwenden. Wird entweder in feine Streifchen geschnitten oder evtl. gehackt und mitgegart, oder evtl. im Mörser leicht zerstoßen und in grobe Streifchen geschnitten. In diesem Fall vor dem Servieren entfernen. Zitronengras wird frisch oder evtl. getrocknet angeboten.

(*) Galgantwurzel: Sie ist eine Verwandte des Ingwers und wird auch Laoswurzel genannt. Die frischen Triebe haben rosa Spitzen und eine durchscheinende Haut. Galgant hat einen kräftigen, markanten Wohlgeschmack und ist in der Thai-Küche nicht wegzudenken. Frischen Galgant vor der Vorbereitung abspülen und reinigen. Nur abschälen, wenn die Wurzel nicht mehr ganz so frisch ist.Galgantwurzel ist auch getrocknet und in pulverisierter geben im Handel erhältlich.

(*) Fischsauce: Eine Mischung aus fermentierten Anchovis, Wasser und Salz. Diese Sauce ist ein Universalgenie in der Thai-Küche. Kaum ein Gericht ohne Nam Pla. Der gewöhnungsbedürftige Geruch verliert sich bei dem Kochen. Die Fischsauce ersetzt in der thailändischen Küche weitgehend das Salz.

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