Pilzfleischkaese

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Portionen: 1

  • 10 g Morcheln (getrocknet)
  • 300 g Champignons
  • 2 Büschel Basilikum
  • 1 Büschel Sauerampfer
  • 2 EL Öl
  • 700 g Kalbsbrät
  • 200 ml Doppelrahm oder evtl. Vollrahm
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 pouch Sulzpulver für 250ml Sulze jeweils Beutel [
  • 500 ml Wasser

(*) Leberkäse für eine Cake- oder Alu-geben von zirka anderthalb l Inhalt, reicht für vier bis sechs Leute.

Die Morcheln wenigstens dreissig min in ausreichend kaltem Wasser einweichen. Anschließend unter fliessend kaltem Wasser abspülen. Harte Stielenden entfernen.

In der Zwischenzeit die Champignons reinigen, zwei Köpfe für die Garnitur zur Seite legen. Basilikumblätter, Champignons, Morcheln und Sauerampferblätter klein hacken.

In einer Pfanne das Öl erhitzen. Die gehackten Ingredienzien auf großem Feuer derweil zwei bis drei Min. weichdünsten; ziehen die Schwammerln Saft, möglichst verdampfen, sonst abschütten.

Die Schwammerl-Küchenkräuter-Mischung zum Kalbsbrät geben. Den Rahm hinzugießen und alles zusammen zu einer geschmeidigen Menge durchkneten. Nach Geschmack noch ein klein bisschen mit Salz würzen und mit Pfeffer würzen. Die Brätmasse zu einem länglichen Leib formen und in die geben befüllen. Beiseite gelegte Champignons darauf legen und ein klein bisschen in die Menge drücken.

Den Pilzfleischkaese im auf 180 °C aufgeheizten Herd auf der untersten Schiene derweil dreissig Min. backen. Entstandenen Bratensaft abschütten und den Leberkäse auskühlen.

Das Sulzpulver [2] mit dem Wasser nach Packungsanweisung kochen. Heiss über den Leberkäse gießen und diesen in der geben vollständig abkühlen.

[1] Sulzpulver: Sulzen werden in Portionenbeuteln zum Heiss-Anrühren angeboten. Je nach Hersteller variieren jedoch die Flüssigkeitszugaben, darum sollte man immer die Packungsangaben beachten. Eine eigene Note aufbewahren Fertigsulzen, wenn man sie mit Cognac, Dessertweinen wie Sherry, Madeira bzw. Marsala bzw. auch mit verschiedenen Kräutern parfümiert. Damit ein Leberkäse mit Sulze gut geschnitten werden kann, muss er vollständig abgekühlt sein. Deshalb bereitet man ihn am besten bereits einen Tag, bzw. 48 Stunden, im Vorfeld zu.

[2] Ohne Gelee kann der Leberkäse ebenfalls warm gereicht werden. Mit Gelee gereicht man ihn abgekühlt, weswegen man ihn ebenfalls schon am Vortag kochen sollte.

Unser Tipp: Verwenden Sie am besten frische Kräuter für ein besonders gutes Aroma!

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