Pekingente

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  • 1 Stück Küchenfertige Ente
  • 6 Stück Frühlingszwiebel
  • Pflaumen- oder Hoisin-Sauce

Für die Marinade:

  • 6 EL Shaoxing-Reiswein (oder trockener Sherry)
  • 125 ml Sojasauce
  • 2 EL Fischsauce
  • 1 EL Brauner Zucker
  • 0,5 TL Chilipulver
  • 2 Stück Gehackte Knoblauchzehen
  • 0,5 TL Frisch gehackter Ingwer
  • 1 EL Fünf-Gewürze-Pulver
  • Pfeffer aus der Mühle

Für die Mandarin-Pfannkuchen:

  • 200 g Vollkorn- oder Buchweizenmehl
  • 125 ml Kochendes Wasser
  • 1 Stück Ei
  • Etwas Salz
  • Sesamöl zum Bestreichen
  • Öl zum Backen

Für die Pekingente die Ente bereits am Vortag innen und außen gut waschen und mit Küchenkrepp trockentupfen. Für die Marinade sämtliche Zutaten miteinander verrühren und die Ente innen sowie außen damit gut einstreichen. In Klarsichtfolie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank marinieren.

Am nächsten Tag die marinierte Ente aus der Folie wickeln, auf einen Grillrost legen und darunter ein mit etwas Wasser gefülltes Backblech bzw. eine Auffangtasse schieben. Im vorgeheizten Backrohr bei 250 Grad zunächst 20 Minuten braten, dann die Hitze auf 150-160 Grad reduzieren und 1 weitere Stunde braten. Die Ente herausnehmen und warmstellen.

Den Bratenrückstand in einen Topf gießen, aufkochen und um die Hälfte einkochen lassen. Die Ente damit rundum kräftig einstreichen und unter der Grillschlange (oder bei sehr großer Oberhitze) nochmals 10 Minuten knusprig braten.

Inzwischen die Frühlingszwiebeln der Länge nach in feine Streifen schneiden.
Die fertig gebratene Pekingente tranchieren, das Fleisch auslösen und in feine Scheiben oder Streifen schneiden. Auf einem vorgewärmten Teller anrichten.
Frühlingszwiebeln und vorbereitete warme Pfannkuchen auf je einem Teller anrichten.
Pflaumen- oder Hoisin-Sauce in ein kleines Schüsselchen geben und alles auftragen.

Und so isst man die Pekingente: Bei Tisch auf jeweils einen Pfannkuchen etwas Pflaumensauce aufstreichen, mit geschnittenen Frühlingszwiebeln und etwas Entenfleisch belegen. Pfannkuchen zusammenrollen und genießen.

Sind alle Pfannkuchen verbraucht, so kann übrig gebliebenes Fleisch auch einfach in Hoisin-Sauce getaucht und mit dem Gemüse gegessen werden.

Für die Pfannkuchen Mehl, Wasser, Ei sowie eine Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten und daraus eine längliche Rolle von etwa 1 cm Durchmesser formen. In etwa 20 Stücke schneiden und diese wiederum zu runden Teigfladen von etwa 10 cm Durchmesser ausrollen. Jede Teigscheibe mit Sesamöl bestreichen und jeweils zwei Fladen mit der eingeölten Seite zueinander gewandt aufeinanderlegen. Nun nochmals jeweils zu einem größeren Pfannkuchen ausrollen. Die Pfannkuchen schnell und unter ständiger Bewegung in heißem Fett auf beiden Seiten backen, bis sie Blasen werfen. Dann voneinander trennen und - am besten mit einem heißen Tuch abgedeckt - in einem Bambuskörbchen servieren, damit sie warm bleiben.

Tipp

Natürlich gibt es die Pfannkuchen auch im Asialaden oder im gut sortierten Supermarkt fertig zu kaufen.

Statt der zeitaufwändigen Mandarin-Pfannkuchen können auch rasch zubereitete Palatschinken aus einfachem Omelettenteig verwendet werden. Das entspricht zwar nicht dem Originalrezept, schmeckt aber auch köstlich.

Letzteres gilt auch für die nach Belieben gestaltete Garnitur der Peking-Ente, die je nach Lust und Laune auch aus Salaten, frischen Kräutern und Gemüse bestehen kann. Die so zubereitete Ente schmeckt freilich auch ganz ohne Pfannkuchen und Frühlingszwiebeln, dafür in Begleitung von gebratenem Reis und süß-sauer marinierter Rohkost, ganz ausgezeichnet.

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Kommentare19

Pekingente

  1. Illa
    Illa kommentierte am 15.11.2015 um 14:07 Uhr

    *****

    Antworten
  2. ressl
    ressl kommentierte am 30.06.2015 um 09:03 Uhr

    lecker

    Antworten
  3. GFB
    GFB kommentierte am 20.05.2015 um 14:56 Uhr

    Tolles Gericht.

    Antworten
  4. gisela2353
    gisela2353 kommentierte am 21.01.2015 um 13:14 Uhr

    sieht toll aus

    Antworten
  5. Yoni
    Yoni kommentierte am 21.08.2014 um 11:37 Uhr

    sehr gut

    Antworten
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