Pasta mit Knoblauch und Sardellen

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Portionen: 4

  • 400 g Pasta; Bigoli

Die Sauce:

  • 8 EL Olivenöl; 120 ml
  • 4 Sardellenfilets
  • 4 Knoblauchzehen (gepresst)
  • 1 EL Petersilie (gehackt)

Nudelgerichte sind einfach immer köstlich!

Aus der Pianura Padana; Poebene: Pasta mit Knoblauch und Sardellen Pianura Padana - die Poebene - ist eine ausgedehnte flache Landschaft im Norden Italiens, die begrenzt ist von Alpen und Apenninen. Seit jeher ist sie eine der fruchtbarsten und bevölkerungsreichsten Regionen des Landes und das Zentrum der italienischen Landwirtschaftsproduktion.

Hier reiht sich ein Feld an das andere: Langkornreis, Zuckerrüben, Weizen, Gemüse, Wein, Kukuruz. Das Essen dieser grössten Ebene Italiens ist von vielen verschiedenen regionalen Traditionen geprägt. Ein Klassiker aus der Gegend von Mantua ist Pasta mit Knoblauch und Sardellen.

Pasta: Die Sardellensauce wird traditionell mit Bigoli gegessen, sie sind ein kleines bisschen dicker als Spaghetti und innen hohl. Auch Linguine passen gut dazu, schmale, flache Bandnudeln und ebenso Spaghetti und Spaghettini.

In Italien ist Pasta meistens der erste Hauptgang, darum kocht man je Person nicht mehr als 90 bis 100 Gramm getrocknete Nudeln. Pasta sollte aus Hartweizengriess bestehen, dann beinhaltet sie viel Eiklar und wenig Maizena (Maisstärke). Und damit ist die Chance groß, dass die Nudeln nicht verkleben.

Pasta Einen großen Kochtopf mit 4 l Wasser befüllen, aber nicht bis zum Rand.

Das Wasser aufwallen lassen. Wenn es siedet, Salz zufügen; 1-2 gestrichene EL). Sobald das Wasser blubbert, die Nudeln hinein Form, und wenn sie sich biegen, unter Umrühren locker gleichmäßig verteilen. Während des Kochens ein paarmal umrühren und jeweils nach Sorte so lange machen, bis sie al dente sind. Spaghetti müssen sich dann geschmeidig um die Gabel legen, dürfen nicht schlapp und matschig sein, aber ebenfalls nicht hart. In ein Sieb Form und das Wasser abschütten. Sofort zu Tisch bringen, die Pasta muss dampfend heiß sein.

Sardellen Sardellen in Salz eingelegt kauft man am besten in einem italienischen Lebensmittelgeschäft. Häufiger werden in Öl eingelegte angeboten, sie eigenen sich für das Gericht auch, aber die in Salz konservierten Fische sind fleischiger und intensiver im Wohlgeschmack.

Die kleinen, bis zu 15 cm langen Heringsfische werden auf der Stelle nach dem Fang in Salz eingelegt, das macht sie nicht nur haltbar, sondern sie fermentieren, sie gardünsten gewissermassen im Salz und entwickeln sich so zu einem Konzentrat an Wohlgeschmack. Sparsam wie ein Würzmittel werden sie ebenso verwendet. Ein Filet je Person ist reichlich für die Pastasauce.

Die Sardellen von Kopf und Flossen befreien, der Länge nach aufschneiden, die Gräten herausfischen, zum Schluss die Haut von den Filets schaben.

Die Sauce Das Öl erhitzen, den gehackten Knoblauch darin anbraten, bis er goldgelb ist, auf keinen Fall darf er braun werden. Wer möchte, kann die Knoblauchstückchen nach dem Anbraten wiederholt entfernen.

Die Sardellenfilets hinzfügen, mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Öl mischen bis eine leichte glatte Sauce entsteht. Zum Schuss die Petersilie untermengen, aber nicht anbraten. Pro Einheit einen EL der Sauce auf den Nudeln gleichmäßig verteilen.

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Kommentare1

Pasta mit Knoblauch und Sardellen

  1. Maki007
    Maki007 kommentierte am 20.11.2013 um 10:35 Uhr

    interessante Kombination!

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