Pasta Mit Kapernpesto

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Portionen: 4

  • 125 g Kapernäpfel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Mandelkerne
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Minzeblätter oder evtl.
  • 0.5 Teelöffel Getrocknete Minze (Tee)
  • 40 g Paradeiser (getrocknet, eingelegt)
  • 400 g Nudeln (Spaghetti bzw. Tagliatelle)

Probieren Sie dieses köstliche Nudelgericht:

1. Aus ungefähr dreiviertel der Kapernäpfel, abgezogenen Knoblauchzehen und Mandelkerne, Öl und Minze ein Pesto machen: Ingredienzien im Mörser zerstampfen beziehungsweise im Handrührer zermusen.

2. Die eingelegten Paradeiser abrinnen, in zarte Streifen schneiden.

3. Nudeln in ausreichend Salzwasser al dente machen. Das Pesto mit den Tomatenstreifen und vielleicht ein klein bisschen Nudelwasser und Kapern- Würzflüssigkeit vermengen, dann unter die Nudeln heben.

4. Vor dem Servieren mit den übrigen Kapernäpfeln garnieren. Wer mag, hobelt über die Pasta noch ein wenig Parmesan. Ein frischer Tomatensalat bzw. Salat passt dazu gut.

Tipps:

1. Das Kapernpesto können sie wie jedes Pesto genauso auf Vorrat kochen. Gut verschlossen im Kühlschrank hält es mehrere Wochen. Nach Wahl kann genauso geriebener Parmesan in das Pesto gegeben werden oder erst bei dem Servieren an das Gericht.

2. Die Würzflüssigkeit bei eingelegten Kapern können Sie mitverwenden. Angebrochene Gläser gehören dann in den Kühlschrank. Die übrigen Kapern müssen mit Flüssigkeit bedeckt sein.

4. Das herbbittere Kapernaroma ist sehr eigenwillig. Seien Sie mit anderen Gewürzen und Kräutern vorsichtig.

Nährwert:

Eine Einheit Pasta mit Pesto beinhaltet: Eiklar: 15 g, Fett: 21 g, Kohlenhydrate: 74 g, Ballaststoffe: 4 g, Kilojoule/ Kilokalorien: 2270/545.

Info zu Kapern:

Die Blütenknospen des Mittelmeerstrauchs werden in Salz oder in Essiglösung eingelegt: jeweils kleiner, desto feiner. Doch ebenfalls die grösseren Früchte kann man später ernten. Sie heissen Kapernäpfel, sind würzig eingelegt, aber gemäßigter als Kapernknospen.

Scharfmacher in den Kapern sind Senfölglycoside, wie sie ähnlich ebenso im Kren, in Kresse, Senf und Kohlgemüsen stecken. Ihre antibakterielle und vor Krebs schützende Wirkung ist vielfach belegt. Ausserdem regen sie die Verdauung an und stärken den Magen-Darm-Trakt.

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