Pasta con Uova - Selbstgemachte Eiernudeln

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Portionen: 3

  • 1.5 Tasse Ungesiebtes Mehl (Typ 405)
  • 1 Ei
  • 1 Eiklar
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Teelöffel Salz
  • Tropfen Wasser

Nudelgerichte sind immer eine gute Idee!

Dieses Rezept beschreibt die manuelle oder maschinelle Herstellung des Grundteiges für Eiernudeln. Nach ihm sich cannelloni, tortellini, ravioli, tagliarini, fettuccine, tagliatelle und lasagne machen.

Das Mehl in eine große Weitling beziehungsweise auf ein Teigbrett häufen, in die Mitte des Mehls eine Ausbuchtung drücken und das Ei, Eiklar, Öl und Salz einfüllen. Mit einer Gabel beziehungsweise mit den Fingern so lange vermengen, bis sich aus dem Teig ein grober Ball formen lässt. Trockenes, noch restliches Mehl mit ein paar Tropfen Wasser anfeuchten und hineinverarbeiten.

Handgemachte Pasta: Den Teig auf einem bemehlten Brett durchkneten. Wenn der Teig klebrig scheint, ein kleines bisschen Mehl hineinverarbeiten. Nach ungefähr 10 min sollte er glatt, glänzend und elastisch sein. In Pergamentpapier einschlagen und 10 min ruhen. Den Teig in zwei Bälle teilen. 1 Ball auf ein bemehltes Teigtuch bzw. Brett legen und mit der Hand zu einem ungefähr 2 1/2 cm dicken Recht-eck abflachen.

Die Oberfläche leicht mit Mehl bestäuben. Jetzt beginnt man mit einem schweren Nudelwalker an dem einen Ende des Rechtecks und rollt es in Längsrichtung von dem Körper weg bis auf in etwa 2 1/2 cm von der Kante aus. Jetzt den Teig kreuzweise drehen und der Breite nach ausrollen. Man dreht und rollt den Teig so lange, bis er papierdünn ist. Sollte er kleben, den Teig vorsichtig anheben und Mehl darunter stäuben. Um cannelloni, tortellini und Ravioli zu herstellen, befolgt man die entsprechenden Schneideanweisungen. Um tagliarini, fettuccine, tagliatelle und lasagne zu bereiten, den Teig leicht mit Mehl bestäuben und in etwa 10 min ruhen. Jetzt den Teig zu einer Biskuitrolle formen. Die Rolle mit einem langen scharfen Küchenmesser in gleichbreite Streifchen schneiden - 3 mm für tagliarini, 6 mm für fettuccine oder tagliatelle und 3 ein Viertel bis 4 1/2 cm breit für lasagne. Die Streifchen auslegen und auf Pergamentpapier legen. Die zweite Hälfte des Teiges auf die gleiche Weise behandeln.

Wenn Eine Pasta-Maschine den Teig knetet und ausrollt: Jeweils etwa 1/3 des Teiges abnehmen, die glatten Röllchen der pasta- Maschine so weit wie möglich voneinander entfernt einstellen und den Teig durchgeben. Diesen Streifchen 4 beziehungsweise 5 weitere Male aus-rollen, wobei die unebenen Ränder untergefaltet werden und der Teig leicht mit Mehl bestäubt wird, für den Fall, dass er sich klebrig anfühlt. Wenn der Teig glatt, glänzend und elastisch ist, dann ist er genügend geknetet.

Zum Ausrollen stellt man die Maschine auf die zweite Kerbe ein und gibt den Teig bei näher aneinandergesetzten Röllchen durch die Maschine. Danach die Maschine auf die dritte Kerbe einstellen und den Teig dünner auswalken. Diesen Vorgang bei immer enger werdender Einstellung so lange wiederholen, bis der Teig in etwa 1 1/2 mm dünn ist.

Um tagliarini zu herstellen, muss der Teig durch die engen Klingen der pasta-Maschine gegeben werden; bei fettuccine oder tagliatelle führt man ihn durch die breiten Klingen. Für lasagne muss der Teig zu einer Biskuitrolle geformt und mit der Hand in 3V4 bis 41/2 cm breite Streifchen geschnitten werden.

Selbstgemachte Eiernudeln können auf der Stelle gekocht oder evtl. in einer Plastikhuelle fest eingeschlagen bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden. In 6 bis 8 Liter sprudelndem Salzwasser 5 bis 10 Min. machen, bzw. Bis sie gerade gar (al dente) sind. Prüfen, indem man eine Nudel herausnimmt und probiert.

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