Paprikahuhn

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  • 1 Huhn (ca. 1,5 kg oder Hühnerkeulen)
  • Wurzelgemüse (evtl. Abschnitte und Schalen)
  • 250 g Zwiebeln (fein geschnitten)
  • 100 g Schmalz
  • Paradeismark
  • 2 EL Paprikapukver (edelsüß)
  • 1 Liter Hühnersuppe (oder Wasser)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Lorbeerblatt
  • Zitronenschale (abgerieben)
  • etwas Sauerrahm (zum Verfeinern)
  • Mehl (zum Verfeinern)

Für das Paprikahuhn das Huhn waschen, trockentupfen und in kleine Stücke zerteilen. Haut abziehen. Abschnitte, Hühnerklein, Haut und Rückgrat kurz überbrühen, in kaltem Wasser abschrecken und mit etwas Wurzelgemüse auskochen (die Suppe zum Aufgießen bereithalten).

Fein geschnittene Zwiebeln in heißem Schmalz goldgelb anrösten. Etwas Paradeisermark einrühren, Hitze reduzieren, Paprikapulver einrühren und im lauwarmen Fett 1-2 Minuten durchrühren. Mit warmer Suppe oder Wasser aufgießen.

Hitze wieder erhöhen, mit Salz, Pfeffer, Lorbeerblatt und geriebener Zitronenschale würzen. Etwa 30 Minuten kräftig kochen lassen. Dann Hitze reduzieren und 1 weitere Stunde auf kleiner Flamme langsam köcheln lassen.

Zwischendurch bei Bedarf mit etwas Wasser aufgießen und entfetten. Nach Wunsch Zwiebeln abseihen. Die Hühnerteile mit Salz sowie Pfeffer würzen und ohne Anbraten in den Gulaschsaft einlegen. Langsam 50-60 Minuten weich dünsten.

Etwas Sauerrahm mit Mehl verrühren, Sauce damit binden und noch gut durchkochen.

Tipp

BEILAGENEMPFEHLUNG: Nockerln, Nudeln, Salzerdäpfel oder Tarhonya (auch Reibgerstl genannte Beilage aus dem nahen Ungarn, die wie Reis gekocht oder gedünstet und mit Zwiebeln, Paprika oder Gemüse variiert werden kann)

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Kommentare17

Paprikahuhn

  1. ipscfreak
    ipscfreak kommentierte am 05.11.2016 um 11:12 Uhr

    Bei uns kommen noch zwei Zehen zerdrückter Knoblauch sowie eine kleine gehackte Pfefferoni dazu. Gibt dem Huhn eine etwas würzigere Note.

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  2. ichkoche.at_nervt
    ichkoche.at_nervt kommentierte am 19.01.2016 um 06:05 Uhr

    Noch besser ist es, das Huhn auf der Hautseite zuvor in der Butter anzubraten, warm zu stellen und dann mit dem Zwiebel anbraten weiter zu machen wie im Rezept angegeben.

    Antworten
  3. Christa Rojka
    Christa Rojka kommentierte am 17.12.2015 um 10:29 Uhr

    schmeckt sehr gut!

    Antworten
  4. yoyama
    yoyama kommentierte am 25.11.2015 um 15:27 Uhr

    das sieht wunderbar aus !

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  5. mirandaly
    mirandaly kommentierte am 23.11.2015 um 11:06 Uhr

    köstlich

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