Panhas

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Portionen: 4

  • 1000 ml Wurstbrühe (oder Rindsuppe)
  • 65 g Speck (gewürfelt)
  • 2 Zwiebeln (gehackt)
  • 350 g Frische Blut- und Leberwurst
  • 300 g Buchweizenmehl
  • 1 Teelöffel Nelken (gemahlen)
  • 1 Teelöffel Majoran
  • 1 Teelöffel Oregano
  • Salz
  • Pfeffer
  • Bratfett

Panhas heisst eigentlich "Pfannenhase", und das, weil das Gericht in seiner Farbe an Hasenfleisch erinnert. Aus einer mit Buchweizenmehl angedickten Leber- und Blutwurstsuppe entsteht eine Art Pastete. Ursprünglich wurde der Panhas zubereitet, um übrig gebliebene klare Suppe aufzubrauchen. Die Gerichte waren damals so aufeinander abgestimmt, dass alle Ingredienzien verbraucht werden konnten.

* Zwiebeln und Speck gemeinsam in einem Suppentopf anbraten.

* klare Suppe dazugeben und zum Kochen bringen. Leber- und Blunzen aus der Haut nehmen und in der klare Suppe aufwallen lassen.

* Buchweizenmehl unter durchgehendem Rühren in die Suppe Form.

* Die Suppe zehn min lang machen und mit gemahlene Nelken sowie Majoran und Oregano würzen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig abschmecken. Abkühlen.

* Die Menge in einer Kastenform im Kühlschrank abkühlen und fest werden.

* Vor dem Servieren in Scheibchen schneiden und in einer Bratpfanne von beiden Seiten anbraten.

Dazu passen bspw. Löwenzahnsalat, Buchweizenküchle (=> gesondert Rezept) und Rübenkraut.

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