Olivenöl-Crostini mit Mozzarella

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Portionen: 4

  • 1 Zitrone (Saft)
  • 3 sm Artischockenherzen; Cimaroli, a 80 g
  • Pfeffer
  • Salz
  • 2 EL Weissweinessig
  • 9 EL Olivenöl
  • 4 Scheiben Baguette; sehr diagonal geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Mozzarella (á 125g)
  • 6 Cherrytomaten
  • Fleur de sel
  • 2 Basilikum

Zubereitungszeit:

  • 50 Min.

V I T A L I N F O:

1. Saft einer Zitrone mit 1 Liter kaltem Wasser in einen kleinen Kochtopf Form.

Von den Artischockenherzen die äusseren harten Blätter grosszügig entfernen. Artischockenstiele auf 3-4 cm kürzen und dünn mit einem Messer von der Schale befreien. Das obere Drittel der Artischockenherzen klein schneiden.

Artischockenherzen der Länge nach vierteln und auf der Stelle in das Zitronenwasser legen.

Mit ein kleines bisschen Salz bei mittlerer Hitze zirka 10 Min. machen. Die Artischockenherzen mit einer Schaumkelle vorsichtig aus dem Kochtopf nehmen und in einem Sieb abrinnen. Weissweinessig und 4 El Oli venoel mit ein kleines bisschen Salz und Pfeffer durchrühren und die Artischockenviertel darin vorsichtig auf die andere Seite drehen. 10 Min. ziehen.

2. Baguettescheiben unter dem heissen Backofengrill von beiden Seiten goldbraun rösten. Die Baguettescheiben auf einer Seite mit der gepellten Knoblauchzehe einreiben und auf flachen Tellern gleichmäßig verteilen.

2-3 El Olivenöl darüber träufeln.

3. Mozzarella in einem Sieb gut abrinnen und in je 6 Scheibchen schneiden. Cherrytomaten halbieren. Jeweils 3 Mozzarellascheiben auf die Baguettescheiben legen. Jeweils 3 Kirschtomatenhaelften und 3 Artischockenviertel auf den Tellern anrichten. Mozzarella mit ein klein bisschen Fleur de sel und Pfeffer überstreuen und mit dem übrigen Olivenöl beträufeln. Mit abgezupften Basilikumblättern garnieren.

Artischockenherzen - klein, köstlich und wirkungsvoll Anders als Franzosen schätzen Italiener eher kleinkoepfige, junge Artischockenherzen: Auf Sardinien und Sizilien, in der Toskana und in Apulien werden sie nicht blattweise, sondern gern im Ganzen bzw. geviertelt gegessen, als Antipasti bzw. in deftigen Fleischgerichten.

Was möglich ist, weil die kleinen Sorten zart sind und noch kein Heu gebildet haben. Und was sinnvoll ist, weil der enthaltene Bitterstoff Cynarin Fettes leichter bekömmlich macht.

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