Okara-Sesamsamen-Kukuruz-Kräcker

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  • 20 dag Okara; (*)
  • 15 dag Maismehl
  • 15 dag Ruchmehl; oder alternativ gesiebtes Vollkornmehl
  • 10 dag Sesam
  • 1.5 Teelöffel Meersalz
  • 6 Esslöffel Maiskeimöl

Alle Ingredienzien ausser dem Öl vermengen. Das Öl hinzfügen und einen Teig bilden. Wenn das Okara sehr trocken ist, wenig kaltes Leitungswasser beigeben. Den Teig ein paar Min. durchkneten. So dünn wie möglich auf ein Backpergament auswalken und auf ein Blech setzen. Mit einem Teigrädchen gitterartig aufspalten und jeden Kräcker mit einem Gabelstich versehen. Bei mittlerer Hitze fünfzehn bis zwanzig Min. backen.

(*) Okara ist das japanische Fachwort für die Faserrückstände der Sojabohnen, welche bei der Tofuherstellung anfallen. Es beinhaltet noch ca. 4 o/o Eiweiss und ist essbar, aber infolge seines hohen Fasergehaltes schwer verdaulich. Es sollte also nur in kleineren Mengen und nur in gekochter bzw. gebackener Form gegessen werden. Es eignet sich als Eiweiss- und Faserstoffzusatz in selbsgebackenem Brot, in Brühe, Fleischlaibchen bzw. in Kuchen und Gebäck, wo es einen Teil der Nüsse ersetzen kann. Okara ist weniger lang haltbar als Tofu. Durch Trocknen kann es haltbarer gemacht werden.

Unser Tipp: Es gibt viele verschiedene Bohnensorten - probieren Sie einmal eine neue!

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Kommentare1

Okara-Sesamsamen-Kukuruz-Kräcker

  1. Liz
    Liz kommentierte am 09.07.2014 um 07:27 Uhr

    Schmeckt

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