Nanas kari -- indonesischer Ananascurry

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  • 1 Ananas; vollreif
  • 5 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 7 Lombok rawit; oder evtl.
  • Thailändische bird's eye
  • Chilies, oder evtl. andere
  • Kleine sehr scharfe
  • Chilies
  • 2 cm Galgantwurzelstock;
  • (optional)
  • 5 cm Ingwerwurzelstock
  • 1 Stern Sternanis (8
  • Segmente); zerbrochen
  • 1 Zimtstange; 3 cm lang,
  • Zerbrochen
  • 2 EL Speiseöl
  • 300 ml Kokosnuszmilch
  • 2 Teelöffel Salz

Ein spektakulär gutes, süsz-sauer-scharfes Rezept. Wie in der indonesischen Küche üblich, wird die Ananas mit einer Gewürzpaste (bumbu)

gewürzt und in Kokosmilch gekocht. Die Würzung ist dabei arabisch beeinfluszt, so wie man das im Norden Sumatras häufig findet.

Die Kokosmilch kann man aus der Dose nehmen oder 70 g `creamed coconut' (gibt es hoffentlich im Asienladen - ein fester Block, gewöhnlich in 200-g-Portionen) und einem Viertel l heiszem Wasser selbst machen. Instant-Kokosmilch, als Pulver zu kaufen, löst sich zwar wesentlich leichter, schmeckt aber unbefriedigend.

1) Aus Chilies, Zwiebel, Knoblauch, Galgant und Ingwer eine Paste (bumbu) bereiten.

2) Die Ananas abschälen, "Augen" entfernen, und in 2 cm große Würfel schneiden; wenn der innerste Teil holzig ist, dann entfernen (es wird bei dem Kochen nicht weicher).

3) Öl erhitzen und Ananasstücke zusammen mit bumbu, Sternanis und Zimt bei ordentlicher Temperatur anbraten, bis die Ananas viel Saft lässt. Salzen, mit Kokosmilch aufgieszen und 15 min halb bei geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme sieden. Eventuell noch mal mit Salz nachwürzen.

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