Mom Leuang Neuangs berühmtes Satay - satay leu

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  • 200 g Rinder-, Schweine- bzw. Hühnerfilet
  • 125 ml Kokoscreme
  • 1 Teelöffel Kurkuma (pulver)
  • 1 EL Kondensmilch
  • 1 EL Palmzucker
  • 1 Prise Zucker
  • 2 EL Fischsauce
  • Thai-Whisky - Mekong bzw. Santip- bzw. Bourbon
  • 12 Bambusspiesse; 1 Stunde in heissem Wasser (vielleicht mehr) eingeweicht

Paste:

  • 4 EL Schalotten
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Gemahlene geröstete Erdnüsse
  • 1 EL Korianderkörner
  • 1 Teelöffel Kuminkoerner; geröstet

Sauce:

  • 5 Lange rote Chilis; entkernt und abgespült (vielleicht mehr)
  • 1 Prise Salz
  • 3 Rote Schalotten; abgeschält und gehackt
  • 125 ml Weissweinessig
  • 1 EL Staubzucker (vielleicht mehr)

I N F O Zwar ist das Gericht wahrscheinlich muslimischen Ursprungs, satay ist aber ein chinesischen Wort und bedeutet »drei Teile«. Meist isst man Satay mit Gurkenrelish ; Mom Leuang Neuang schlägt als Zuspeise für dieses aber rohe Gemüse wie z. B. Gurke vor, dazu eine Chili- Schalotten-Sauce.

Z U B E R E I T U N G zu Beginn die Paste kochen: Die Ingredienzien der Reihe nach im Mörser zu glatter Paste zerreiben. Fleisch in ungefähr 5 mal 2 cm große Streifchen schneiden. Paste mit Kurkuma, Kokoscreme, Kondensmilch, Palm- und weissem Zucker, Fischsauce und Whisky mischen und diese Marinade komplett in das Fleisch einreiben. Einige Stunden einwirken.

Für die Sauce Chilis mit Salz und Schalotten zermusen. Mit Essig und Zucker nachwürzen: Die Sauce sollte süß, sauer, scharf und salzig schmecken.

Je 3 Stückchen Fleisch auf einen Bambusspiess stecken. Über Holzkohle grillen, bei dem Garen die Satays mit restlicher Marinade beträufeln.

Mit einer Schale Sauce zu Tisch bringen.

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