Mojo rojo

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  • 1 Paradeiser
  • 8 Rote Pfefferschoten mittlerer Grösse; bis ein Viertel mehr
  • (möglichst original kanarische pimienta roja, auch pimienta picona genannt)
  • 6 Knoblauchzehen
  • 1 Teelöffel Paprikapulver
  • 2 Priesen Meersalz; bis 1/2 mehr
  • 500 ml Olivenöl
  • Bei Bedarf:
  • 125 ml Weinessig
  • Weissbrotkrumen zur Verdickung

Die reife Paradeiser enthäuten und -entkernen.

Die Pefferschoten entkernen.

In einem Holzmoerser (oder ebenso mit -einem Handrührer, wenn es nicht anders g das Tomatenfleisch, den Knoblauch, die -Pefferschoten und das Meersalz (vielleicht noch die -Weissbrotkrumen) gemeinsam zerstampfen, -bis eine feine Ma

entsteht.

Das Olivenöl gemächlich mit der Menge -mischen und gut

Info:

Ein wesentliches Merkmal der kanarischen Küche sind die populären Sossen, "mojo" oder evtl. "mojos" genannt. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Arten: unter anderem mit Paprika, mit Koriander, mit Käse oder evtl. mit Oregano. Auf Gomera werden die mojo rojo oder evtl. die mojo verde bevorzugt. Bei der roten mojo sollte man ein wenig aufpassen, denn für die Gomeros ist es eine "salsa picante", was nichts anderes als "scharfe Soße" bedeutet (nicht etwa pikant!). Die Mojos sollten abgekühlt und schattig aufbewahrt werden (Kühlschrank). Die Angaben beziehen sich auf etwa einen halben l. Gleich, ob zu Fleisch oder evtl. Fisch, mit frischen Erdäpfeln schmecken die mojos großartig .

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