Milchsaures Gemüse

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Zutaten je 700 g Gemüse::

  • Weisskohl
  • 2 Teelöffel Salz
  • 1 EL Wacholder
  • 1 EL Kümmel
  • Rote Rüben
  • 1 Teelöffel Salz
  • 2 EL Kren (gerieben)
  • 3 Nelken
  • 1 Mittelgrosse, gehackte Zwiebel,
  • 2 EL Zucker
  • Karotten
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Mittelgrosse, gehackte Zwiebel,
  • 2 Knoblauchzehen (gehackt)
  • 1 Teelöffel Korianderkörner
  • Sellerie
  • 1 Teelöffel Salz
  • 250 ml Wasser
  • 3 EL Dill (zerzupft)
  • Bohnen
  • 1 Teelöffel Salz
  • 3 EL Bohnenkraut (zerzupft)
  • Kohlrabi
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 EL Koriander
  • 1 EL Pfefferkörner
  • 3 Lorbeerblätter
  • Rotkraut
  • 2 Teelöffel Salz
  • 2 Nelken
  • 1 EL Kümmel
  • 1 EL Zucker
  • Fenchel
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Mittelgrosse, gehackte Zwiebel

Ein Bohnenrezept für jeden Geschmack:

cm lange Stückchen schneiden. Knollengemüse abschälen, fein raffeln. Einsäuern: Eingesaeuertes Gemüse bildet Milchsäure. Um den Säuerungsprozess zu fördern, kann man dem Gemüse Molke beifügen, keinesfalls Milch verwenden! zu Beginn werden 1 Liter-Einmachgläser (mit Gummiring oder evtl. Schraubdeckel mit Klammer) auf ihre Luftdichtheit geprüft: Mit Wasser befüllen und auf den Kopf stellen. Nur solche Gläser verwenden, aus denen kein Wasser austritt. Die Gummiringe sollen neu sein, die Klammern fest sitzen.

Das einzusäuernde, sauber geputzte und fein geschnittene bzw. gehobelte Gemüse wird mit dem Salz und den Gewürzen in eine ausreichend große Schüssel gegeben und so lange gestampft (z.B. mit einem Kartoffelstössel) bis Saft austritt. Später spült man die ganz sauberen Gläser mit einer Essig- Salz-Wasserlösung (1 El Essig, 1 El Salz und 1 l Wasser) aus und schichtet das Gemüse ein. Nicht mehr als 700 g Gemüse für ein 1-l- Glas. Das Glas sollte höchstens zu 4/5 gefüllt werden. Der Saft muss das Gemüse überdecken. Evtl. Mit gekochtem Wasser bzw. Molke (Molke aus Molkepulver aus dem Reformhaus, falls nicht frisch erhältlich) auffüllen. Sofort gut verschließen und eine Woche lang an einem dunklen, warmen Ort stehen. Evtl. Zudecken. Später im Keller behalten. Essbar nach 4 Wochen.

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