Die besten Marillen Rezepte

Die besten Marillen Rezepte

Goldgelber Genuss aus dem eigenen Garten oder frisch vom Markt. Die Marille mit Ihrem feinen Aroma ist vielseitig einsetzbar. Marillenmarmelade, Marillenkuchen, Marillenröster oder Marillenschnaps sind nur einige beliebte Marillengerichte. Ob die Wachau nun mehr für den guten Wein oder die berühmten Wachauer Marillenknödel bekannt ist, darüber streiten sich die Geister. Unbestritten ist die Marille aber ein Star der Sommerküche.

Marille

(Prunus armeniaca) Marille

Worauf muss ich beim Kochen achten?  Marillen sollten unbedingt unbeschädigt sein, wenn man sie kauft. Da das süße Obst sehr empfindlich ist, dürfen die Früchte daher nicht zu eng gelagert werden und sollten erst kurz vor dem Genuss...

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Marillen Rezepte – Köstliches für Glas, Kuchen und einfach so


Marillen haben nur sehr kurz Saison und zählen deshalb zu einem der vielen sommerlichen Obsthighlights, die uns diese Jahreszeit beschert. Besonders die „Wachauer Marille“, deren Ursprungsbezeichnung geschützt ist, zählt zur beliebtesten und auch bekanntesten Marillensorte.

Wissenswertes über die Marille

Die Marille wurde von Alexander dem Großen von China nach Europa gebracht. Botanisch ist sie verwandt mit Pfirsich und Mandel und zählt damit zu den Rosengewächsen.

Das Hauptanbaugebiet der Marille liegt in Österreich, in der Wachau. Erhältlich sind die süßen samtigen Früchte von Juli bis August. Auch der Marillenbaum sieht mit seinen weißen bis rosaroten Blüten wunderschön aus. Am liebsten mag es die Marillenpflanze, der Jahreszeit entsprechend, trocken und warm. Da Marillen nicht nachreifen, sollten sie immer nur reif geerntet bzw. gekauft werden.

Wenig Zucker aber doch köstlich süß

Trotz ihres süßen Geschmacks besitzen Marillen nur einen geringen Zuckeranteil. Aufgrund des hohen Wassergehaltes sind sie sehr kalorienarm. Ihre Carotinoide sind besonders wertvoll für unsere Gesundheit und ihr Beta-Carotin wirkt antioxidativ. Außerdem liefern Marillen die Vitamine der B-Gruppe, Niacin, Vitamin C und Folsäure. Auch die Mineralstoffe Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium, sowie Phenolsäure sind reichlich vorhanden.

Vorsicht ist beim Samenkern geboten. Er enthält die gesundheitsschädliche Blausäure und darf deshalb auf keinen Fall verzehrt werden.

Zubereitung und Verwendung

Marillen werden besonders oft für die Zubereitung verschiedenster Süßspeisen, Marmeladen, Kuchen und Kompotte verwendet. Aber auch pikante Marillen Rezepte, wie zum Beispiel ein Marillen Chutney sind köstliche Alternativen.

Von Wachauer Marillenknödel über Marillentiramisu mit weißem Kaffeeeis bis zum Ziegentopfen Aufstrich mit Marillenstückchen. Gesundes kann so köstlich sein. Marillenrezepte sind einfach und im Handumdrehen zubereitet.