Marillen-Marzipan-Terrine

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Portionen: 10

Füllung:

  • 500 g Marillen; sehr reif
  • 80 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 3 EL Amaretto
  • 150 ml Saucenrahm
  • 50 ml Orangen (Saft)
  • 4 Scheiben Gelatine (eingeweicht)

Marzipan:

  • 100 g Mandelkerne (Splitter)
  • 100 g Staubzucker
  • 3 EL Amaretto

Sauce:

  • 250 g Marille
  • 40 g Zucker
  • 2 EL Amaretto

Marillen halbieren und entkernen, 1/5 zur Seite legen (für die Einlage). Die übrigen Marillen mit Vanillezucker, Zucker, Amaretto und Saucenrahm zermusen.

Den Orangensaft aufwallen lassen, die Bratpfanne von dem Feuer ziehen. Die ausgedrückten Gelatineblätter beigeben und rühren, bis sie sich gelöst haben.

Zur Marillencreme Form und sehr gut durchrühren. Die Menge in die Terrineform hineingeben.

Sobald die Menge beginnt anzusulzen, die zur Seite gelegten Marillenhälften in die Menge drücken.

Für ein paar Stunden abgekühlt stellen und fest werden.

Für das Marzipan die Mandelsplitter im Cutter feinmahlen, den Staubzucker beigeben und kurz weitermahlen. Amaretto und - wenn erwünscht - Lebensmittelfarbe hinzufügen und derweil verquirlen, bis die Menge zusammenhält und daraus Marzipan entsteht.

Terrine stürzen.

Das Marzipan auf Staubzucker auswallen, auf das Wallholz rollen und auf der Terrine auswalken, gut glatt drücken, überstehende Ränder klein schneiden.

Für die Sauce die Marillen mit Zucker und Amaretto zermusen.

Terrinescheiben auf einen Saucespiegel anrichten.

Allgemeines zu: Terrine im Wasserbad gardünsten.

Die Terrine-Menge in die eingebutterte geben hineingeben. Die geben entweder mit dem Terrinedeckel bzw. mit Aluminiumfolie verschließen.

In die Folie zwei kleine Schlitze herstellen, damit der Dampf entweichen kann.

Einen Bräter beziehungsweise ein anderes hohes, ofenfestes Gefäß (z.B. Gratinform) mit siedendem Wasser befüllen. Die gefüllte Terrineform in das Wasserbad stellen, so dass sie bis zu zwei Dritteln im Wasser steht. Den Bräter in den 180 °C heissen Herd schieben und die Terrine nach Angabe gardünsten.

Terrinen nach dem Garen kurz stehen, bis sie ein kleines bisschen fester werden, und erst dann stürzen.

Sie können abgekühlt oder evtl. warm gereicht werden, jeweils nachdem was Einem besser schmeckt.

Besonders gut sind Terrinen, wenn man dazu eine Sauce gereicht, genauso diese darf heiß oder evtl. abgekühlt sein.

Terrinen, die mit Gelatine zubereitet werden, sich außergewöhnlich gut stürzen, wenn man die mit Wasser ausgespülte und noch nasse geben mit Klarsichtfolie auslegt. Da Terrinen eine eher längere

grössere Einheit zuzubereiten, zumal sie mit Ausnahme der Fischterrine ein paar Tage haltbar sind. Hinzu kommt, dass Terrineformen meistens eine gewisse Grösse haben. Ein l Inhalt entspricht 8 Portionen.

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