Mangrovenkrabbencurry im südlichen Stil - gengguwa malayu

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  • Zubereitung

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  • 1 lg Lebende Mangrovenkrabbe etwa 1-1 1/2 kg
  • 250 ml Kokosmilch
  • 500 ml klare Suppe (oder Wasser)
  • 1 EL Zucker
  • 3 EL Fischsauce
  • 2 EL Tamarindenwasser
  • 1 Zerrissene »Bete«-Blätter nach Lust und Laune
  • 250 ml Kokoscreme
  • 5 Kaffirlimettenblätter

Paste:

  • 6 Getrocknete lange rote Chilis, entkernt, eingeweicht und abgetropft
  • 1 lg Salz
  • 2 Teelöffel Korianderwurzel; geputzt und gehackt
  • 5 EL Zitronengras
  • 3 EL Schalotte
  • 3 EL Knoblauch (gehackt)
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 EL Garnelenpaste (gapi)

I N F O Dieses Curry wird im Süden Thailands ziemlich häufig gegessen und hat vieles mit malaiischen Currys zusammen.

Z U B E R E I T U N G zu Beginn die Paste kochen.

Die Krabbe möglichst schmerzlos töten und Schlamm beziehungsweise Dreck abbrausen. Oberteil der Schale entfernen, den Rogen herauskratzen und das Krabbenfleisch in mundgerechte Stückchen zerschneiden.

Kokosmilch und klare Suppe bzw. Wasser aufwallen lassen und auf kleiner Flamme sieden, bis sich die Flüssigkeit leicht getrennt hat - nur eine Sache von Augenblicken. Mit Zucker, Fischsauce und Tamarindenwasser würzen und 3 El Paste zufügen. Eine Minute auf kleiner Flamme sieden, bevor man Krabbe und »Betel«-Blätter hinzugibt. Weiter auf kleiner Flamme sieden, bis sie gar sind. Abschmecken: Es sollte salzig und sauer sein.

Kokoscreme zufügen und mit Limettenblättern bestreut zu Tisch bringen.

Mit eingelegten Gemüsen zu Tisch bringen.

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