Mangold-Ravioli

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Für den Teig:

Für die Füllung:

Für die Mangold-Ravioli das Mehl auf eine Arbeitsfläche geben und mit den Fingern ein Mulde bilden. Die Eier in einer Schüssel mit einer Prise Salz und etwas Olivenöl verrühren und in die Mehlmulde leeren. Mit den Fingern das Mehl einarbeiten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Danach 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.

Einstweilen die Füllung vorbereiten. Dafür die schon gekochten Kartoffeln mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Sauerrahm verrühren. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel, den Mangold in Streifen schneiden. Beides mit etwas Öl in einer Pfanne scharf anbraten, in ein Lochsieb geben und gut abtropfen lassen. Sollte der Mangold zu nass sein, dann noch mit den Händen ausdrücken.

Mangold und Eier unter die Kartoffelmasse mischen und mit Salz und Pfeffer gut abschmecken.

Den Ravioliteig dünn ausrollen und mit einem großen Ausstechring 8 Kreise ausstechen. Auf je einen Kreis einen vollen Esslöffel der Mangoldmasse auf den Teig geben. Den Rand mit Eiweiß bepinseln, einen zweiten Teigkreis darauf legen und die Ravioli gut verschließen.

Die Ravioli in leicht wallendem Salzwasser 3 bis 4 Minuten lang kochen lassen. Herausheben und in einer Pfanne mit geschmolzener Butter kurz schwenken. Die Mangold-Ravioli mit gehackter Petersilie bestreuen und servieren.

 

Tipp

Anstatt Mangold können sie für die Ravioli auch frischen Spinat verwenden.

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Kommentare22

Mangold-Ravioli

    • ikienboeck
      ikienboeck kommentierte am 11.11.2014 um 08:56 Uhr

      Liebe kassandra306! Typ 00 ist eine Mehltypisierung aus Italien, die es auch hier zu kaufen gibt (z.B. von De Cecco). Dem am nächsten kommt Type 405. Beste Grüße aus der Redaktion

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  1. Clauzein
    Clauzein kommentierte am 13.07.2016 um 12:25 Uhr

    Eine Frage: Werden da die Mangoldstängel auch zur Gänze in Streifen oder so wie die Zwiebel in kleine Würfel geschnitten? Oder lässt man sie gar weg?

    Antworten
    • ichkoche.at / Julia  H.
      ichkoche.at / Julia H. kommentierte am 13.07.2016 um 17:39 Uhr

      Liebe Clauzein, je nach Größe des Mangolds wird der Stängel in kleine Stücke geschnitten. Wichtig ist nur, dass diese nicht zu groß sind, damit sich die Ravioli schön damit füllen lassen. Mit kulinarischen Grüßen - die Redaktion

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  2. habibti
    habibti kommentierte am 01.11.2015 um 18:30 Uhr

    klingt gut

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  3. Marathon 42,2
    Marathon 42,2 kommentierte am 09.09.2015 um 08:10 Uhr

    Lecker

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