Malabar-Krabbencocktail - Kekada Chat

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Portionen: 6

  • 450 g Frisches bzw. tiefgekühltes, gekochtes Krabbenfleisch
  • 3 EL Pflanzenöl (leicht)
  • 1 md Zwiebel (fein gehackt)
  • 1 EL Knoblauch (feingehackt)
  • 0.25 Teelöffel 1/2 roter Pfeffer
  • 1.5 Teelöffel Paprika (süss)
  • 0.3333 Teelöffel Thymian (oder ein Viertel Tl Adiowansamen, zerstoßen)
  • 0.25 Teelöffel Fenchelsamen, zerstoßen
  • 6 md Paradeiser, enthäutet und in Würfel geschnitten
  • 4 EL Feingehackte Jungzwiebel mit dem Zwiebelgrün
  • 4 EL Grobgehackte, frische Korianderblätter

Der Malabar-Krabbencocktail kommt, wie der Name schon sagt, aus Malabar, einer suedindischen Küstenregion, die für ihren Reichtum an Schalentieren berühmt ist. Das Gericht ist ziemlich scharf und wird mit viel Sauce gereicht. Meine Variante hat gerade so viel Sauce, dass die zarten Krabbenfleischstuecke damit bedeckt sind. Statt des Krabbenfleisches können Sie ebenso gekochtes Hummerfleisch nehmen.

1. Das Krabbenfleisch in 1-2 cm große Stückchen schneiden. Wenn Sie tiefgekühltes Krabbenfleisch verwenden, bitte nach der Packungsanleitung entfrosten. Abtropfen und den Saft zur Seite stellen.

2. oel in einer Deckelpfanne erhitzen und die Zwiebel dazugeben. In ungefähr 5 Min. goldgelb schwitzen.

3. Knoblauch dazugeben und eine Minute weiterschmoren. Paprika und Pfeffer, Thymian (oder Adiowan) und Fenchel zufügen. Rasch und herzhaft rühren. 2 min schmurgeln. Später ein Drittel der geschnittenen Paradeiser sowie den Saft von dem Krabbenfleisch (wenn Sie tiefgekühltes verwendet haben) dazugeben.

4. Wärmezufuhr drosseln und bei geschlossenem Deckel schwach machen, dann vorsichtig das Krabbenfleisch und die übrigen Paradeiser unterziehen. Dabei aufpassen, dass das Krabbenfleisch nicht zerfällt.

5. Zugedeckt wenigstens 4 Stunden kühlstellen. Unmittelbar vor dem Servieren die gehackten Korianderblätter einrühren und alles zusammen auf einem Salatbett zu Tisch bringen.

Diese Entrée kann schon am Tage vorher zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. In diesem Fall dürfen Sie die Korianderblätter erst kurz vor dem Servieren dazugeben.

Diese exquisite Entrée verlangt ein ebenso elegantes Hauptgericht. Meiner Meinung nach passt zu diesem suedindischen Gericht sehr gut eine mogulische Delikatesse mit einer Sauce aus Rahm oder evtl. Joghurt.

Einige Beispiele:

Lamm in aromatischer Rahm-Sauce, Lammlende in Joghurt-Kardamom-Sauce, Hendl in Joghurt-Sauce, Schmorgemüse oder evtl. Rahmshrimps in Kardamom- Mandel-Sauce.

Diese Entrée ergibt ebenfalls ein ideales, leichtes Mittagessen und gemeinsam mit Langkornreis und einem Glas gut gekühlten Chablis ebenfalls ein vorzügliches spätes Abendessen.

Tipp: Verwenden Sie cremiges Naturjoghurt für ein noch feineres Ergebnis!

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