Lozaerner Laebchueche - Luzern

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Portionen: 1

  • 500 ml Sauerrahm
  • 6 EL Birnenhonig
  • 200 g Zucker
  • 1 EL Lebkuchengewürz
  • 1 Teelöffel Backnatron Natriumbikarbonat
  • 500 g Vollmehl
  • 100 g Halbe Baumnusskerne
  • Birnenhonig

Ein simples aber köstliches Kuchenrezept:

Der Luzerner Lebkuchen ist sonderlich fein. Er wird heute noch nach alten Rezepten gebacken. Wichtig ist das Lebkuchengewürz, das jeweils nach Region anders schmeckt, und der sogenannte Birnenhonig, der eingedickte Birnensaft, der dem Lebkuchen sein besonderes Aroma verleiht. Gegessen wird der Lebkuchen mit viel geschwungener Nidle.

Man kann ihn genauso ganz dick mit Anken bestreichen.

(*) Für eine Tortenspringform von 28 cm ø

Saurer Zucker, Honig, Rahm, Gewürz und Natron vermengen. nach und nach Mehl und Baumnusskerne dazugeben, bis ein mittelfester Teig entsteht.

Die Mehlmenge variiert und muss angepasst werden. Den Teig ein wenig durchkneten, dann ein rundes flaches Brot daraus formen.

Im aufgeheizten Backrohr auf der untersten Schiene eine Stunde bei 220 °C backen. Den Lebkuchen noch warm mit Birnenhonig bestreichen, damit er Glanz bekommt.

Zum Zmorge mit Anke, zum Zvieri mit viel geschwungener Nidle und zum Znacht mit einem Glas Rotwein zu Tisch bringen.

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