Lebkuchenstrudel mit Rum-Obers

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Portionen: 2

  • 2 Strudelteig (oder Filo oder Yufkateig)

Füllung:

  • 30 dag Lebkuchen
  • 2 Äpfel
  • 10 cl Apfelsaft
  • 1 Esslöffel Zitrone (Saft)
  • 4 dag Rosinen
  • 4 dag Mandelkerne (gehobelt, geröstet)
  • 1 Teelöffel Lebkuchengewürz
  • 150 ml Sauerrahm
  • 40 ml Rum
  • 3 Eiweiß
  • 10 dag Zucker
  • 5 dag Butter
  • 2 Esslöffel Staubzucker (zum Bestäuben)

Für das Rumobers:

  • 300 ml Schlagobers
  • 4 dag Zucker
  • 4 Esslöffel Rum

Für den Lebkuchenstrudel mit Rum-Obers den Lebkuchen würfelig zerkleinern und mit Apfelsaft beträufeln. Äpfel schälen, halbieren, entsteinen und würfelig zerkleinern.

Rosinen mit Rum übergießen, Lebkuchengewürz und Mandeln dazufügen und Sauerrahm darunter rühren.

Eiweiß mit Zucker aufschlagen, bis der Eischnee glänzend und schnittfest ist. Unter die Lebkuchenmischung ziehen.

Küchenkrepp mit Mehl bestäuben und ein Strudelblatt darauf auslegen. Den Teig mit Butter bestreichen. Die Füllung darauf auftragen, dazu an den Seiten einen schmalen Rand belassen. Von Längsseite her zusammenrollen und auf ein gefettetes Blech gleiten lassen. Mit Butter bestreichen und im 200° C heißen Ofen ca. 20 Min. goldbraun backen.

Schlagobers mit Zucker leicht cremig aufschlagen, Vanillemark und den Rum darunter geben . Den Strudel auskühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und in Scheibchen aufschneiden.

Den  Lebkuchenstrudel mit Rum-Obers servieren.

 

Tipp

Lebkuchenstrudel mit Rum-Obers eignet sich gut für die Verwertung alter Lebkuchenreste!

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Kommentare3

Lebkuchenstrudel mit Rum-Obers

  1. mai83
    mai83 kommentierte am 30.11.2013 um 15:26 Uhr

    4 dag en ???? Wollte das Rezept gerade speichern, als mir der Fehler aufgefallen ist.

    Antworten
    • rwagner
      rwagner kommentierte am 02.12.2013 um 11:23 Uhr

      Danke für den Hinweis. Wir werden das Rezept nochmals überarbeiten. Mit "en" sind Rosinen gemeint, leider ist hier ein Teil des Wortes verloren gegangen. Beste Grüße aus der Redaktion

      Antworten
  2. mai83
    mai83 kommentierte am 30.11.2013 um 15:16 Uhr

    Das Rezept kann man gut zum Verwerten von Kuchen- oder Keksresten verwenden

    Antworten
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