Laugenbrezen

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  • 500 g Mehl
  • 125 g Fett
  • 40 g Germ
  • 2 Eier
  • 125 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • Salz (grob, zum Bestreuen)
  • 10 g Soda; je l Wasser für
  • Die Lauge (*)

Aus den Ingredienzien arbeitet man einen Germteig den man an einem warmen Ort gehen lässt Daraus formt man ca. 40 cm lange, fingerdicke Stränge, die man zu einer Brezel formt

Von Neuem kurz gehen.Der Teig soll bei dem Drücken mit zwei Fingern "Biss" haben...

In sprudelndes Natromwasser Form, kurz aufwallen lassen bis sie nach oben steigen

Auf ein Gitter legen.Bei 200 °C ca.15 Min. backen.

Das muss man ausprobieren. Vielleicht ebenso noch kurz die Backofentür öffnen, dass der "Schwaden" abziehen kann.

Der erfolgreichste Bretzelbaecker in Saarbrücken benutzte dieses Rezept. Die Lauge muss machen !!! Die Teiglinge werden hineingelegt und wenn sie hochkommen auf ein Gitter zum Abtropfen gelegt.

Nicht mehr gehen .....!!!!!!

Anschließend kommen sie in den 200 °C heissen Herd. Die Tür muss man öfter kurz öffnen damit der "Schwaden" oder evtl. Dunst abziehen kann. Dadurch bekommen sie ihren typischen Glanz und unverwechelbaren Wohlgeschmack. Diese Art Brezeln hilft ebenfalls gegen Sodbrennen.Sodbrennen entsteht durch zuviel Säure. Da die Brezel praktisch eine Lauge ist neutralisiert sie diese et voila...

(*)Es ist gefährlich. Früher schrubbte man damit die ussboeden..:-( Unbedingt Gummihandschuhe und eine Brille tragen...

Man bekommt es in der ApothekeHier das richtige Rezept von einem Saarbrücker Brzelbacker.

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Kommentare1

Laugenbrezen

  1. Yoni
    Yoni kommentierte am 04.10.2015 um 12:06 Uhr

    sehr gut

    Antworten
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