Lauchtätschli

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Portionen: 4

  • 500 g Porree
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Wasser
  • 500 g Gschwellti von dem Vortag gekochte, geschälte Erdäpfel
  • 2 Eier
  • 1 Teelöffel Salz
  • Muskat
  • Pfeffer
  • Butterschmalz; bzw. Öl

> Mein Mann hat in einem Churer Beizlein Lauchtätschli

> gegessen, die ihm sehr geschmeckt haben. Es soll sich

> um ein Bündner Rezept handeln. Kennen Sie das Rezept

Ich weiß nicht, ob das Rezept zu meinen Porree-Erdapfel-Küchlein aus Graubünden stammt. Lauchtätschli sind wohl eine Erfindung, die sparsame Hausfrauen überall herstellen konnten, wo Erdäpfeln und Porree in der Küche eine wichtige Rolle spielen. Mein Rezept stammt von einem Freund, der ein ausgezeichneter Koch ist.

Man schneidet den Porree in feine Streifchen, dämpft ihn unter Zugabe des Wassers in der Butter, bis er knapp weich ist.

Nun abschält man die Erdäpfeln, reibt sie an der Bircherraffel in eine geeignete Schüssel und vermengt sie mit den verquirlten Eiern und dem abgetropften Porree und würzt mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss.

Darauf lässt man Öl oder evtl. Butterschmalz heiß werden, formt aus der Erdapfel-Porree-Menge mit dem EL Häufchen, die man in die Pfanne gibt, leicht eben drückt und auf beiden Seiten auf kleinem Feuer ein paar Min. goldbraun brät.

Die Lauchtätschli schmecken gut zu einem Braten, sind aber auch gemeinsam mit einem Blattsalat eine feine Mahlzeit.

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Tipp: Statt Butterschmalz können Sie in den meisten Fällen auch Butter verwenden.

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