Lammkeule mit Bohnenschoten und Rösti

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  • Zubereitung

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  • 1 Neuseelaendische Lammkeule (gefroren)
  • Erdäpfeln (Masse nach Wunsch)
  • Bohnenschoten (gefroren, bzw. frisch, Masse nach
  • Wohlgeschmack)
  • Koblauch (Masse auch nach Wunsch)
  • Selchspeck

Eine neuseeländische Lammkeule wird eine Nacht lang aufgetaut. Die Knochen werden ausgelöst. Es verbleibt nur der runde schmale Knochen, gewissermassen als Handgriff. Der untere Teil der Lammkeule klappt dann

in zwie Hälften auseinander, was wohl zur Bezeichnung Schmetterlingskeule geführt hat. Jetzt wird die Keule nach Gutdünken mit 5- 20 Knoblauchzehen gespickt. Der Backofen auf 250 °C vorwärmen, ein wenig Öl in den Gansbrater (Man kann ebenfalls das Blech nehmen, braucht folgend aber Backofenspray) legen.

Die Keule dann am Anfang ein Viertel Stunde auf der Aussenseite anbraten. Danach Gansbrater öffen und Keule rundherum mit Salz würzen. Keule auf die Innenseite legen.

Und weiterbraten. Insgesamt eine 3/4 Stunde. Sensibelchen, die rosa Bratensud für Blut halten, rösten ein kleines bisschen länger. Für die Rösti werden die Erdäpfeln in grobe Späne gehobelt. Später Öl in der Bratpfanne heiß herstellen und die Kartoffelspäne mit lockerer Hand in das Fett streuen. Vor dem Wenden nach Wunsch mit Salz würzen und goldbraun fertig backen. Die Bohnenschoten werden mit ein kleines bisschen Bohnenkraut weich gekocht. In einer Bratpfanne werden Scheibchen von geräuchertem Speck gebraten, die dann unter die Bohnen gemischt werden.

Salzen nach Wunsch. Dazu bei mir zwei Bocksbeutel zur Wahl:

Unser Tipp: Verwenden Sie Speck mit einer feinen, rauchigen Note!

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