Kürbisfondue

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Portionen: 1

Fondue:

  • 1 EL Butter (oder Margarine)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 450 g Festfleischiger Kürbis z.B. Oranger Knirps), an
  • Der Röstiraffel gerieben ergibt 400 g
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Chili-Gewürz
  • 0.5 Teelöffel Salz
  • 2 EL Maizena
  • 400 ml Weisswein
  • 0.5 Zitrone (Saft)
  • 800 g Fonduemischung

Zum Tunken:

  • 0.5 Tessinerbrot; in 2 cm großen Würfeln
  • 1 Raebe; mit dem Ausstecher Kugeln ausgestochen
  • 4 Gschwellti; fest kochende Sorte,
  • Frisch gekocht abgeschält;
  • In ungefähr 1/2 cm großen Würfeln
  • gekochte, geschälte Erdäpfel
  • 1 lg Birne; in etwa 1/2 cm großen Würfeln
  • 1 lg Apfel; in etwa 1/2 cm großen Würfeln

(*) für ein Fonduecaquelon von zirka 2 Litern, reicht für zirka 4 Personen Butter im Caquelon warm werden, Knoblauch und Kürbis beifügen, zirka Zehn Min. dämpfen, würzen.

Maizena mit Weisswein und Saft einer Zitrone anrühren, zum Kürbis gießen, aufwallen lassen. Temperatur reduzieren.

Fonduemischung beifügen, unter Rühren gemächlich zum Kochen bringen, bis der Käse geschmolzen ist.

Ingredienzien zum Tunken: Brotwürfel auf einem Blech 5 min im auf 240 Grad aufgeheizten Herd rösten, 1- mal auf die andere Seite drehen. Herausnehmen, abkühlen; in ein Körbchen Form.

Die Raebenkugeln bei geschlossenem Deckel im Dämpfkörbchen zirka Zehn min knapp weich gardünsten.

Gschwelltiwuerfel gemeinsam mit den Raebenkugeln auf einer Platte anrichten, warm stellen.

Birnen- und Apfelwürfel in separatem Geschirr anrichten.

Tipps: Statt Raebe Rüebli verwenden.

Aus der Raebe ein Raebenliechtli machen.

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