Kürbisbrot - Teubner

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Portionen: 1

  • 1 Kürbis von in etwa Liter kg
  • 400 g Kürbispüree netto
  • 100 ml Milch (lauwarm)
  • 20 g Germ (frisch)
  • 1.5 EL Zucker
  • 350 g Dinkelmehl
  • 350 g Weizenmehl (Type 1050)
  • 1 Teelöffel Ingwerpulver
  • 2 Teelöffel Meersalz
  • 25 g Butter (weich)

Ausserdem:

  • Aluminiumfolie
  • 1 Brotformkoerbchen von 24 cm Durchmesser
  • Mehl und
  • Öl (für das Blech)

Für dieses Brot muss am Anfang ein Kürbispüree zubereitet werden: 400 g braucht man je Laib. Das Püree hat ein außergewöhnlich feines Aroma, wenn man es aus Moschuskürbissen - zu diesen zählt zirka der im Herbst beinahe überall erhältliche, orangefarbene Hokkaidokürbis - herstellt. Es lässt sich portionsweise einfrieren, so dass man das Brot ebenfalls ausserhalb der Kürbissaison backen kann.

Für das Püree den Kürbis vierteln, mit einem Löffel das faserige Innere mitsamt den Samen entfernen. Die Kürbisstücke entweder in einen Bräter setzen, 2 cm hoch Wasser aufgießen, mit Aluminiumfolie bedecken und bei 180 Grad im aufgeheizten Herd 40 bis 50 min gardünsten. Oder die Kürbisviertel einzeln in Aluminiumfolie einschlagen und 60 min im Herd gardünsten. Die Kürbisstücke herausnehmen und ein kleines bisschen auskühlen. Das Fruchtfleisch mit einem Küchenmesser aus der Schale lösen und durch ein feines Sieb aufstreichen.

Für den Teig die Milch in ein Weitling gießen. Die Germ hineinbröseln, den Zucker hinzufügen und beides mit der Milch unter Rühren zerrinnen lassen. Die beiden Mehlsorten vermengen. 6 El der Mehlmischung unter die Hefemilch rühren. Die Backschüssel mit einem sauberen Geschirrhangl bedecken und das Dampfl bei geschlossenem Deckel an einem warmen, zugfreien Ort 15 min gehen. Das Kürbispüree nach und nach mit dem Knethaken der Küchenmaschine unter das Dampfl rühren. Mit Ingwer und Salz würzen, ein Drittel des Mehls einarbeiten. Das übrige Mehl nach und nach unterkneten. Alles mit der Butter zu einem glatten Teig zubereiten.

Das Kürbispüree fällt mal feuchter, mal trockener aus. Deshalb kann die Masse des für das Brot benötigten Mehls geringfügig variieren. Der Teig hat dann die richtige Konsistenz, wenn er sich gut von dem Rand dem Weitling löst.

Den Teig aus der Backschüssel nehmen, auf einer Fläche mit den Händen gut kneten, bis er glatt und geschmeidig ist. Zu einer Kugel formen.

Das Brotformkoerbchen mit Mehl bestauben. Den Teig darin bei geschlossenem Deckel gehen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.

Ein Blech mit Öl fetten* und mit Mehl ausstauben. Das Brot darauf stürzen und wiederholt kurz gehen.

Ein Häferl Wasser in den Herd stellen und diesen auf 220 °C vorwärmen.

Den Laib in den Herd schieben und 15 Min. backen. Auf 200 °C zurückschalten und das Brot in 35 Min. fertigbacken.

Charakteristik: Krume von appetitlich goldgelber Farbe, saftig und leicht süsslich im Wohlgeschmack.

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