Krüstchen-Gulasch mit Roeggelchen

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Portionen: 4

  • 800 g Rindfleisch (*)
  • 400 g Zwiebel
  • 4 EL Schmalz
  • 2 EL Paprikapulver
  • 3 EL Paradeismark
  • 250 ml Rotwein (trocken)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zitrone (unbehandelt)
  • Cayennepfeffer
  • Salz
  • Pfeffer
  • 8 sm Roggenbrötchen

(*) Aus der Schulter oder evtl. Oberschale und möglichst aus artgerechter Tierhaltung.

Rindfleisch würfelig schneiden und in 2 El Schmalz herzhaft anbraten. Am besten in zwei oder drei Portionen, damit das Fleisch auf keinen Fall Wasser zieht, da es sonst zäh wird und nicht richtig anbrät. In der Zwischenzeit die Zwiebeln von der Schale befreien und in sehr schmale Streifchen schneiden. Die angebratenen Fleischwürfel wiederholt aus dem Schmortopf nehmen. Das übrige Schmalz einfüllen und die Zwiebelstreifen darin andünsten, bis sie eine hellgelbe Farbe haben. Die Fleischwürfel wiederholt dazugeben, ausserdem Paprikapulver und Paradeismark unterziehen und kurz mitschmoren. Mit Rotwein löschen und den Braten-Fond ausführlich loskochen. Einen halben l Wasser aufgießen, die geschälte Knoblauchzehe, ein klein bisschen abgeriebene Zitronenschale, Cayennepfeffer und Salz zufügen und alles zusammen 1 1/2 bis 1 3/4 Stunde bei schwacher Temperatur auf kleiner Flamme sieden, bis das Fleisch schön weich ist. Zum Schluss wiederholt herzhaft mit Cayennepfeffer, frischgemahlenem Pfeffer und Salz nachwürzen.

Zum Krüstchen-Gulasch gereicht Patrick Berger warme Roeggelchen, also kleine Roggenbrötchen, die es in Köln immer als Doppel gibt.

Normale Roggenbrötchen passen selbstverständlich genauso. Und als Getränk gibt es ein Kölsch - oder genauso zwei, drei.

Unser Tipp: Verwenden Sie zum Kochen Ihren Lieblingsrotwein!

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